Narzisstische Depression : Theorien und Konzepte in Psychiatrie und Psychoanalyse (Bibliothek der Psychoanalyse)

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Narzisstische Depression : Theorien und Konzepte in Psychiatrie und Psychoanalyse (Bibliothek der Psychoanalyse)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837928853

Description

Lukas Zabel untersucht die narzisstische Depression systematisch aus der Doppelperspektive von Psychiatrie und Psychoanalyse. Er macht auf Unzulänglichkeiten und Verkürzungen in der Narzissmus- sowie Depressionskonzeption des Diagnosemanuals DSM aufmerksam, zeigt Schwierigkeiten bei der Differenzialdiagnostik der narzisstischen Depression auf und zeichnet ein umfassendes Bild von Depression, Narzissmus sowie der narzisstischen Depression. Lukas Zabel untersucht die narzisstische Depression systematisch aus der Doppelperspektive von Psychiatrie und Psychoanalyse. Er legt ein breites und ganzheitliches Verständnis der Konzepte Narzissmus und Depression dar und verortet die narzisstische Depression aus psychiatrischer Perspektive als Ausdruck narzisstischer Vulnerabilität; aus psychoanalytischer Sicht erweist sie sich als eine von vier Verbindungsformen von Depression und Narzissmus, bei der die Depression Ausdruck eines pathologischen Narzissmus ist, wie er von Otto F. Kernberg und Heinz Kohut erstmalig beschrieben worden ist. Charakterisieren lässt sich die narzisstische Depression durch den Leitaffekt der Scham, Gefühle der Minderwertigkeit, Leere und Langeweile sowie eine erhaltene affektive Reagibilität.Der Autor macht auf Unzulänglichkeiten und Verkürzungen in der Narzissmus- sowie Depressionskonzeption des Diagnosemanuals DSM aufmerksam, zeigt Schwierigkeiten bei der Differenzialdiagnostik der narzisstischen Depression auf und zeichnet ein umfassendes Bild von Depression, Narzissmus sowie der narzisstischen Depression. Vorwort1 Einleitung2 Narzissmus2.1 Narzissmus in der Psychiatrie2.1.1 Einleitung2.1.2 Narzissmus zwischen Gesundheit und Pathologie2.1.3 Narzissmus zwischen Vulnerabilität und Grandiosität2.1.4 Narzissmus im DSM-5 (Sektion II)2.2 Narzissmus in der Psychoanalyse2.2.1 Freud und die Entwicklung psychoanalytischer Narzissmus-Theorien2.2.2 Zur Definition des Narzissmus2.3 Zusammenfassung3 Depression3.1 Depression in der Psychiatrie3.1.1 Einführung3.1.2 Melancholische Depression3.1.3 Nicht-melancholische Depression3.1.4 Major Depression3.1.5 Dysthymie3.1.6 Atypische Depression3.2 Depression in der Psychoanalyse3.3 Zusammenfassung4 Das Verhältnis von Narzissmus und Depression aus psychoanalytischer Sicht4.1 Hinleitung4.2 Narzissmus in der melancholischen Depression4.2.1 Prämelancholische Persönlichkeit4.2.2 Manifeste melancholische Depression4.3 Oral-abhängige bzw. neurotische Depression4.4 »Narzisstische Beeinträchtigung« als Kernelement aller Depressionen4.5 Narzisstische Depression4.5.1 Hinleitung4.5.2 Otto F. Kernberg4.5.3 Heinz Kohut4.5.4 Hugo Bleichmar4.6 Zusammenfassung5 Narzisstische Depression aus klinisch-psychiatrischer Sicht5.1 Zum Verhältnis von pathologischer Persönlichkeit und Depression5.2 Differenzialdiagnostische Einordnung der narzisstischen Depression5.2.1 Kurze Synopsis: Narzissmus und Depression5.2.2 Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung5.2.3 Borderline-Persönlichkeitsstörung5.2.4 Dysthymie5.2.5 Major Depression5.2.6 Atypische Depression5.2.7 Narzisstische Persönlichkeitsstörung im DSM-5 (Sektion III)5.3 Zusammenfassung6 Diskussion6.1 Empirische Untersuchungen6.2 Empfehlungen für die diagnostische Praxis6.3 Problem der Reifikation6.4 Inkongruenz zwischen psychiatrischer und psychoanalytischer Theorie6.5 Narzisstische Depression aus psychoanalytischer Perspektive6.6 Der Narzissmus-Begriff im psychoanalytischen Diskurs7 ZusammenfassungLiteraturRegister »Zabel unternimmt einen mutigen Versuch, die tiefe Kluft zwischen zwei Diskursen, die sich unterschiedlichen Wissensformen zurechnen, zu überbrücken, und kann interessante Funde vermelden. (...) Inhaltsdicht und dennoch gut lesbar, hat er ein wichtiges Themenfeld aufgeschlossen.« Peter Theiss-Abendroth, Socialnet.de, 27. November 2020 »Ein ausführliches Literaturverzeichnis ergänzt die lesenswerte Darstellung einer komplexen, aktuellen und wichtigen Thematik. Das Buch kann Psychotherapeuten aller Therapierichtungen empfohlen werden.« Ingrid Barley, Deutsches Ärzteblatt PP 3/2020

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