Seelische Gesundheit für Familien von Anfang an : Psychosoziale Präventionsarbeit der Frühen Hilfen bei peripartalen Erkrankungen (Therapie & Beratung) (2020. 557 S. 21 cm)

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Seelische Gesundheit für Familien von Anfang an : Psychosoziale Präventionsarbeit der Frühen Hilfen bei peripartalen Erkrankungen (Therapie & Beratung) (2020. 557 S. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837927641

Description


(Short description)
Psychische Belastungen und peripartale Erkrankungen von Müttern stellen ein großes Entwicklungsrisiko für ihre Kinder dar. Das vorliegende Buch zeigt Akteuren in den Frühen Hilfen praktisch auf, wie eine erfolgreiche psychosoziale Präventionsarbeit für psychisch belastete Familien und peripartal erkrankte Mütter aussehen muss.
(Text)
Psychische Belastungen und peripartale Erkrankungen von Müttern stellen ein großes Entwicklungsrisiko für ihre Kinder dar. Hannelore Lier-Schehl zeigt auf, wie eine erfolgreiche psychosoziale Präventionsarbeit für psychisch belastete Familien und peripartal erkrankte Mütter aussehen muss. Je früher Unterstützung erfolgt, desto besser sind die Heilungschancen für die Kleinfamilie. Die enge Zusammenarbeit der Kinder- und Jugendhilfe mit der Erwachsenenpsychiatrie innerhalb des Netzwerkes der Frühen Hilfen ist hierzu erforderlich. Für die AkteurInnen in den Frühen Hilfen, die seelisch erkrankte Mütter und Väter mit ihren kleinen Kindern begleiten, bietet dieses Buch praktische Hilfe bei der Differenzialprävention sowie bei der Zusammenarbeit verschiedener Fachgruppen.
(Table of content)
Vorwort1 Einleitung2 Psychische Erkrankungen im System Familie2.1 Psychische Erkrankungen von Müttern im peripartalen Zeitraum2.1.1 Psychische Krankheitsbilder2.1.1.1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen F12.1.1.2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen F22.1.1.3 Affektive Erkrankungen F32.1.1.4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen F42.1.1.5 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) F43.12.1.1.6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen2.1.1.7 Postpartal emotional instabile Persönlichkeitsstörung 2.2 Psychische Erkrankung von Vätern in den ersten Lebensjahren des Kindes2.3 Grundlagen zur Teilhabe bei psychischer Erkrankung3 Risikobelastungen von Kindern mit einem psychisch erkrankten Elternteilund ihre Schutzfaktoren3.1 Epidemiologie und Prävalenz3.2 Risikobelastung und Schutzfaktoren der Kinder3.2.1 Allgemeine Risikofaktoren3.2.2 Spezifische Risikofaktoren3.3 Bindungsrisiken für belastete kleine Kinder3.4 Unterstützungsangebote für betroffene Kinder3.4.1 Gesundheitsförderung3.4.2 Prävention3.4.3 Präventionsangebote für belastete Familien3.4.4 Die Versorgungslage3.4.5 Netzwerkpartner/Netzwerkstrukturen3.4.6 Die Besonderheit bei drei- bis sechsjährigen betroffenen Risiko-Kindern3.5 Spezifische Unterstützung für Säuglinge und Kleinkinder4 Präventionsangebote für psychisch belasteteFamilien mit ihren Kleinst- und Kleinkindern4.1 Psychosoziale Unterstützung für Familien4.2 Frühe Hilfen4.2.1 Zielausrichtung und Aufgaben4.2.2 Akteure in den Frühen Hilfen4.2.3 Zielgruppe psychisch erkrankte Eltern und ihre Kleinst- und Kleinkinder5 Familienorientierte ErwachsenenpsychiatrieEin innovatives Modell5.1 Angehörigenarbeit in der Erwachsenenpsychiatrie5.2 Das Kind als Angehöriger in der Erwachsenenpsychiatrie5.3 Das innovative Modell der LWL Klinik Herten5.3.1 Die Einrichtung einer Mutter-Kind-Station5.3.2 Das Konzept der Mutter-Kind-Station5.3.3 Die ganzheitliche Familienversorgung bei psychiatrischer Erkrankung5.3.4 Das Angebotsspektrum der Klinik für Familien mit Kindern von 0 bis 18 Jahren6 Qualitätssicherung in den Frühen Hilfen6.1 Der Einsatz von Netzwerkkoordinatoren6.2 Aufgaben der Netzwerkkoordinierenden6.3 Umsetzung qualitätssichernder Maßnahmen am Beispiel der Stadt Herten6.4 Hürden in der interdisziplinären Zusammenarbeit6.5 Interdisziplinäre Qualitätsinstrumente zur verbesserten Zusammenarbeit6.6 Die Eltern als Betroffene in ihrer Kompetenz und Selbsteinschätzung6.7 Der SF-MKI als multimodales Instrument zur Förderung netzwerkender Kommunikations- undKooperationskompetenz6.8 Ausblick - Der SF-MKI 1-37 FazitLiteraturAnhang

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