Fairer Handel, Viktigenisierung und globale Ordnung : Eine Kritik intersektionaler Kategorien in der Entwicklungsarbeit (rerum religionum. Arbeiten zur Religionskultur) (Auflage - Neueauflage)

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Fairer Handel, Viktigenisierung und globale Ordnung : Eine Kritik intersektionaler Kategorien in der Entwicklungsarbeit (rerum religionum. Arbeiten zur Religionskultur) (Auflage - Neueauflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837681673

Description

Vergeschlechtlichte Sprachbilder im Fairen Handel: Ursachen der weltweiten Spaltung in den 'Globalen Norden' und 'Globalen Süden'.

Fairer Handel informiert über wirtschaftliche Beziehungen zwischen 'Globalem Süden' und 'Globalem Norden' und verfestigt damit eine globale Spaltung. In Bildungsmaterialien der kirchlichen Entwicklungsarbeit werden Produzentinnen fair gehandelter Erzeugnisse als Opfer patriarchaler Kulturen repräsentiert und mit dem Maßstab mutmaßlich emanzipierter Frauen aus dem Globalen Norden verglichen. Doris Günther-Kriegel markiert die daraus abgeleitete Rückständigkeit des Globalen Südens als eine intersektionale Kategorisierung, die sie mit dem Neologismus 'Viktigenisierung' hervorhebt. Diese religionswissenschaftliche Kritik eröffnet eine geschlechtssensible Perspektive auf die global wirksamen Verflechtungen von Entwicklung und Religion.

Doris Günther-Kriegel (Dr. theol.), geb. 1983, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind intersektionale Identitätskonstruktionen in Entwicklungsdiskursen und globale Verflechtungen in ostafrikanischen Religions-, Theologie- und Missionsgeschichten.


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