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Description
Ich-Werden unter den Bedingungen der Digitalität: Beobachtungen über die Zeitspanne einer frühen Kindheit.
Digitalität prägt alle Lebensbereiche und die »digitale Gesellschaft« entfaltet eine große transformatorische Kraft. Diese Transformation betrifft auch den Alltag junger Kinder. Astrid Vogelpohl begleitet in einer kamera-ethnographischen Langzeitstudie die Zeitspanne einer frühen Kindheit. Mit Blick auf sich verändernde sensorische Praktiken analysiert sie aus einer praxistheoretischen, posthumanistischen Perspektive heraus, wie Kinder unter den Bedingungen der Digitalität aufwachsen und wie dabei ein zugleich mit sich identisches und multiples Ich entsteht.
Astrid Vogelpohl (Dipl. Kult.-Päd.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im kamera-ethnographischen Team des Projekts »Frühe Kindheit und Smartphone« im Rahmen des Sonderforschungsbereichs »Medien der Kooperation« an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der digitale Medienalltag von Kindern sowie die visuelle Ethnographie. Die Medienpädagogin, Videojournalistin und freiberufliche Cutterin lebt und arbeitet in Berlin.



