Dämonien : Wissen, Medien, Fiktionen (Lettre) (Auflage - Neueauflage)

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Dämonien : Wissen, Medien, Fiktionen (Lettre) (Auflage - Neueauflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837680881

Description

Von der Antike bis heute begleiten Dämonen den Menschen - ein Überblick über Traditionen, Umwertungen und Formen ihres Auftretens.

Dämonen begleiten den Menschen seit Urzeiten. Selbst in der aufgeklärten Moderne haben sie ihre Auftritte, z.B. im Bereich der Populärkultur, aber auch als Metaphern im Diskurs, wenn etwa die »Dämonen der Vergangenheit« beschworen werden. Traditionell sind Dämonen Mittlerwesen zwischen dem göttlichen und dem menschlichen Bereich. Es gibt gute und böse, dem Menschen hilfreiche und ihm schadende Dämonen. Die Beiträger*innen beleuchten aus den Blickwinkeln der Literatur- und Geschichtswissenschaft, der Kunstgeschichte und der Philosophie Traditionslinien, aber auch Transformationen und Umwertungen. Dabei verfolgen sie das Zusammenspiel von Wissensformen, Medien und Fiktionen, das den Dämonen Bedeutung und Gestalt verleiht.

Nikolas Funke, geb. 1979, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Münster. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Frühen Neuzeit.

Eva-Bettina Krems, geb. 1968, ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Frühen Neuzeit, insbesondere in der höfischen Repräsentation, ihren Medien und Ritualen, in der Medialität und Materialität des Sakralen sowie der Inszenierung und Kontextualisierung von Wissenschaft und Kunst im Raum.

Silvia Reuvekamp, geb. 1972, ist Professorin für Literatur des Mittelalters an der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Historischen Narratologie und Anthropologie, der Wissens- und Diskursgeschichte sowie literarischer Klein- und Kleinstformen.

Martina Wagner-Egelhaaf, geb. 1957, ist Seniorprofessorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Autobiographie, Autofiktion, Rhetorik sowie dem Verhältnis von Literatur und Religion.


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