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Description
Ageing Trouble als performatives Aufbegehren: eigensinniges Alter(n) in Theorie, Diskursgeschichte und Praxis kultureller Altersbildung.
Ageing Trouble steht für Unbehagen gegenüber Altersstereotypen und Ageismus, Aufbegehren und eigensinnige Bildungsprozesse im Alter. Aus performativitätstheoretischer Sicht entwirft Miriam Haller eine performative Kulturgeragogik, die Ageing Studies mit kultureller Altersbildung verbindet. Wie werden geragogische Altersleitbilder literarisch dekonstruiert? Und wie wird Ageing Trouble in der Praxis kultureller Bildung auf die Bühne gebracht? Dazu analysiert sie die Performativität des Diskurses über Bildung und Alter(n) und eröffnet handlungsorientierte Perspektiven auf eigensinnige Performanzen von Alter(n) und ästhetische Bildungsprozesse in drei Tanz- und Theaterprojekten mit älteren Menschen.
Miriam Haller (Dr.in. phil.) ist kulturwissenschaftliche Alterns- und Bildungswissenschaftlerin. Nach langen Jahren in der Leitung des Seniorenstudiums sowie des Center für Aging Studies (CEfAS) der Universität zu Köln ist sie seit 2019 beim Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) für den Bereich Forschung verantwortlich.



