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Description
Krise und Zukunft des Liberalismus: Analysen und Perspektiven für die Erneuerung freiheitlicher Ideen in Zeiten globaler Umbrüche.
Der Liberalismus steht weltweit unter Druck: Populistische Gegenbewegungen, autoritäre Regime und eine erodierende internationale Ordnung stellen seine Grundlagen infrage. Die Beitragenden versammeln internationale Stimmen zu einer selbstkritischen Reflexion liberaler Theorie und Politik. Sie liefern eine profunde Diagnose für die Krise der liberalen Demokratie und zeigen Wege zu ihrer Erneuerung auf. Dazu gehört ein wehrhafter Liberalismus, der Freiheit und Sicherheit neu austariert, politische Handlungsfähigkeit stärkt und demokratische Resilienz fördert - ein Plädoyer für die Verteidigung der offenen Gesellschaft.
Ralf Fücks ist einer der Gründer und Direktor des Zentrums Liberale Moderne in Berlin, einem Think-Tank und Diskussionsforum zur Erneuerung der liberalen Demokratie. Zuvor war er 21 Jahre lang Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung und Senator in Bremen. Er publiziert in deutschen und internationalen Medien zu Fragen ökologischer Transformation, politischer Strategie und internationaler Politik.
Jaroslaw Kuisz ist Associate im Bereich Russian and East European Studies (REES) an der Oxford School for Global and Area Studies der University of Oxford sowie Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne in Berlin. Er ist einer der Gründer der in Warschau ansässigen Kultura-Liberalna-Stiftung. Sein Buch The New Politics of Poland: A Case of Post-Traumatic Sovereignty (2024) wurde von Foreign Affairs als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Er ist regelmäßiger Rezensent von Büchern für Foreign Policy.
Karolina Wigura ist Associate im Bereich Russian and East European Studies (REES) an der Oxford School for Global and Area Studies der University of Oxford sowie Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne in Berlin. Sie ist Mitgründerin der Kultura-Liberalna-Stiftung, einer der führenden osteuropäischen Think-Tanks. Als Autorin zu den Themen Demokratie, Erinnerung und politisches Denken ist sie außerdem regelmäßige Beiträgerin für The New York Times, The Guardian und Die Zeit.



