Behinderung und Teilhabe im Schulsystem : Transdisziplinäre Perspektiven auf Selektion, pädagogisches Helfen und Inklusion, 1800-2025 (Gesellschaft der Unterschiede) (Auflage - Neueauflage)

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Behinderung und Teilhabe im Schulsystem : Transdisziplinäre Perspektiven auf Selektion, pädagogisches Helfen und Inklusion, 1800-2025 (Gesellschaft der Unterschiede) (Auflage - Neueauflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837679588

Description

Die Spannungsfelder und Aushandlungsprozesse von schulischer Inklusion und Exklusion: historische und aktuelle Einblicke.

Das Schulsystem im deutschsprachigen Raum, gerade in Behinderungskontexten, stand und steht in einem Spannungsfeld zwischen Inklusion und Exklusion. Kinder und Jugendliche sind dabei diagnostischen Vermessungen in Bezug auf ihre Fähigkeiten, Körper und Leistungen durch (Sonder-)Pädagogik, Medizin und Psychologie unterworfen. Sie erleben die damit verknüpften pädagogischen Interventionen als ambivalent. Die Beiträger*innen verfolgen die Ausgestaltung des (Sonder-)Schulsystems anhand sozialwissenschaftlicher, autoethnografischer und (regional-)historischer Fallstudien sowie aktueller Zeitdiagnosen aus transdisziplinärer Perspektive und geben einen Überblick vom 19. Jahrhundert bis heute.

Karin Cudak (Dr. phil.) ist Professorin für Inklusion, Teilhabe und Soziale Arbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK). Studiert und promoviert hat sie an der humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Sebastian Lotto-Kusche (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History der Europa-Universität Flensburg. Er forscht zur Entwicklung der extremen Rechten, zur Geschichte von Sonder- und Hilfsschulen und zur Minderheitengeschichte. Promoviert wurde er 2022 mit einer Studie zur Anerkennung des NS-Völkermords an den Sinti und Roma in der Bundesrepublik.

Jens Gründler (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Referent am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster. Er forscht zur Zeitgeschichte der Migration in ländlichen Räumen, zur Geschichte der Psychiatrie in Westfalen, zu Verschickungskindern und zur Geschichte der Förderschulen für Gehörlose und Blinde. Promoviert worden ist er mit einer Sozialgeschichte der Psychiatrie in Schottland zwischen 1860 und 1930.


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