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Description
Das Leben als formbares technisches Objekt: Macht, Wissen und Subjektivierung der gegenwärtigen kybernetischen Biopolitik.
Wir leben in einer Gegenwart, in der uns die Kybernetik wortwörtlich unter die Haut gedrungen ist. Von Supplement-Industrien und Selbstoptimierungsratgebern bis hin zu DIY-Sequenzierungen in Hinterhoflaboren blickt Laura Hille auf unterschiedlichste Praktiken, die unter dem Buzzword »Biohacking« die Bearbeitbarkeit des Lebens behaupten. Mithilfe ethnografischer Episoden, historischer Vignetten und theoretischer Montagen analysiert sie die kybernetische Biopolitik: eine Regierungsform, in der Macht, Wissen und Subjektivierung auf die technische Formbarkeit des Bios zielen.
Laura Hille ist Soziologin und Medienwissenschaftlerin an der Universität Siegen. Sie hat an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert und dort am Centre for Digital Cultures (CDC) gearbeitet. In ihrer Lehre beschäftigt sie sich mit den Schattenseiten des digitalen Alltags und den Machtverhältnissen, die diesen prägen.



