Zeitschrift für Medienwissenschaft 35 : Jg. 18, Heft 2/2026: Trans Media Studies (ZfM - Zeitschrift für Medienwissenschaft)

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Zeitschrift für Medienwissenschaft 35 : Jg. 18, Heft 2/2026: Trans Media Studies (ZfM - Zeitschrift für Medienwissenschaft)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837678529

Description

Resonanzen zwischen Medienwissenschaft und Trans Studies - Fragen und Forderungen einer reichhaltigen Verbindung.

Die Zeitschrift für Medienwissenschaft steht für eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen. Sie stellt Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso her wie zu verschiedenen Disziplinen und bringt unterschiedliche Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben.
Fragen der Mediatisierung, insbesondere der (medialen) Sichtbarkeit und deren Folgen, bestimmen in besonderem Maße die Diskursivierung von trans* Erfahrungen. Vor diesem Hintergrund nehmen die Beiträger*innen die spezifischen materiell-diskursiven, medialen und technologischen Konstellationen in den Blick, die trans* Erfahrungen, vergeschlechtlichtes Leben und Begehren formen und von denen sie geformt werden, und machen sie für die Trans Studies und die kulturwissenschaftlich geprägte Medienwissenschaft produktiv - ein Vorhaben, das aktuell von besonderer (wissens-)politischer Dringlichkeit erscheint und eines systematischen Anschlusses im deutschsprachigen Raum bedarf.

Ulrike Bergermann (Prof. Dr.), geb. 1964, lehrt Medienwissenschaft an der HBK Braunschweig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie, Wissenschafts-/Fachgeschichte, Gender Studies und Postcolonial Studies. Sie ist u.a. Redaktionsmitglied der ZfM - Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Cornelius Borck (Prof. Dr. med.) ist Professor für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin und Naturwissenschaften und Direktor des Instituts für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte.

Lorenz Engell (Prof. Dr.) ist Direktor des Internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie in Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte sind Film und Fernsehen.

Ute Holl

ist Professorin für Medienästhetik an der Universität Basel, Departement Künste, Medien, Philosophie, Seminar für Medienwissenschaft.

Petra Löffler (Prof. Dr.) lehrt Theorie und Geschichte gegenwärtiger Medien an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg.

Kathrin Peters ist Professorin für Geschichte und Theorie der visuellen Kultur an der Universität der Künste Berlin.

Geoffrey Winthrop-Young (Prof. Dr.) lehrt Germanistik und Nordistik an der University of British Columbia in Vancouver/Kanada.


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