Zeitschrift für archäologische Aufklärung : Heft 5/2026: Brüderlichkeit (Zeitschrift für archäologische Aufklärung)

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Zeitschrift für archäologische Aufklärung : Heft 5/2026: Brüderlichkeit (Zeitschrift für archäologische Aufklärung)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837678444

Description

Die Idee vom zwischenmenschlichen Universalkonsens: solidarisches Verhalten aus archäologischer Perspektive.

Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung setzt sich zum Ziel, die Aktualität antiker Artefakte zu demonstrieren. Sie präzisiert Konzepte antiker Dingwelten, ihre Mechanismen sowie Regelsysteme und sucht im Trümmerhaufen der griechisch-römischen Antike nach Lösungen für die Aporien der Gegenwart. Heft 5 thematisiert das immense Spektrum archäologischer Befunde und bildlicher Repräsentationen solidarischen Verhaltens. Die Arbeit am Begriff der Brüderlichkeit umfasst Aspekte wie die uneigennützige Unterstützung, das Potenzial der Transgression zufälliger Verwandtschaftsbeziehungen oder die religiöse Sphäre von Personifikationen. Entzog das 19. Jahrhundert der Idee vom zwischenmenschlichen Universalkonsens ihre seit der Antike virulente, anthropologische Schärfe, indem es den Begriff der »fraternité« durch den Surrogatbegriff der »solidarité« ersetzte?

Andreas Grüner, geb. 1973, leitet das Institut für Klassische Archäologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Nach der Promotion in Freiburg i. Br. und der Habilitation in München war er an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Technischen Universität München sowie den Universitäten Tübingen und Leipzig tätig und bekleidete Gastprofessuren in Harvard, Pisa und Changchun (China). Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den Gebieten der antiken Bildwissenschaften und Ästhetik, der vormodernen Kunst- und Designtheorie sowie der griechischen und römischen Architekturgeschichte.

Julian Schreyer, geb. 1990, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Klassische Archäologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat Stipendien und Gastaufenthalte in Oxford, Wien und Istanbul wahrgenommen und forscht zu antiker Architektur, Urbanistik und Bildwissenschaft.


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