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Description
Eine Weiterführung der Theorie anthropomedialer Relationen: Perspektiven auf die menschliche Existenz in einer technisierten Lebenswelt.
Wo beginnen und bis wohin reichen menschliche Existenzweisen in einer technisch durchdrungenen Alltags- und Lebenswelt? Welche Formen nehmen sie an, und wo verlaufen die Grenzen ihrer Beschreibbarkeit? Medienanthropologie versteht Menschsein als Relationierung, die sich zu, in, durch und zwischen Medien ins Verhältnis setzt. Die Beiträger*innen konzentrieren sich daher auf drei wesentliche Aspekte des Medienbegriffs, der dem anthropomedialen Ansatz zugrunde liegt: »Vermittlung«, »Materialität« und »Milieu«. In theoriebasierter Arbeit sowie ästhetischen Analysen zeigen sie, welche Anknüpfungspunkte das Denken in Relationen für gegenwärtige medienwissenschaftliche Theoriefelder eröffnet.
Mirko Beckers ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt philosophische Anthropologie und Gesellschaftstheorie.
Lorenzo Gineprini ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ästhetik und der Medienphilosophie.
Jens Kraushaar ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg Medienanthropologie der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich digitaler Bildkulturen und virtualisierter Körperbezüge.
Ulrike Wirth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Graduiertenkolleg Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Environmental Humanities und der Filmtheorie.



