Technoästhetik : Perspektiven aus Kunstgeschichte, Medientheorie und Philosophie (Edition Kulturwissenschaft) (Auflage - Neueauflage)

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Technoästhetik : Perspektiven aus Kunstgeschichte, Medientheorie und Philosophie (Edition Kulturwissenschaft) (Auflage - Neueauflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837677638

Description

Die aktuelle Relevanz der Technoästhetik: Potenziale für die zeitgenössische künstlerische Praxis.

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Verschränkung von neuen Technologien und Kunst gilt es, sowohl die aktuellen Implikationen als auch das historische Verhältnis von Technik und Ästhetik zu untersuchen. Der Band greift hierfür den Begriff der Technoästhetik auf, der 1982 erstmals von Gilbert Simondon erwähnt wurde, um die ästhetische Qualität technischer Objekte sowie Technizität ästhetischer Verfahren zu benennen. Bis heute bleibt der Begriff in seinen Konturen durchlässig und ist hinsichtlich einer Perspektivierung für die Künste noch zu bestimmen. Die versammelten Beiträge bieten aktuelle Perspektiven auf ausgewählte Grundlagentexte der Technoästhetik an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Medientheorie und Philosophie.

Amelie Buchinger ist Medien- und Kulturwissenschaftlerin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München und promoviert an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Environmental Media Studies, Energy Humanities sowie digitale und visuelle Kultur.

Olivia Liesner, Kunsthistorikerin und Kuratorin, ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München tätig. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der modernen und zeitgenössischen Kunst mit Fokus auf Post-Internet-Kunst sowie queer-feministische Perspektiven.

Lorenz Mayr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Bildenden Künste München. Er studierte Politische Wissenschaft und Bildende Kunst und promoviert am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Er ist Mitglied im Doktoratsprogramm »Epistemologien ästhetischer Praktiken« (ETH Zürich).

Sarah Sigmund ist Kunsthistorikerin und Kuratorin sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München. Ihre Forschung fokussiert moderne und zeitgenössische Kunst, Hybridisierungen, Materialität sowie queer-feministische, postkoloniale und posthumane Kunst und Theorie.


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