Tätowieren als Erwerbsarbeit : Zum beruflichen Selbstverständnis von Tätowierer_innen (Arbeit und Organisation 18) (2024. 348 S. 240.0 mm)

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Tätowieren als Erwerbsarbeit : Zum beruflichen Selbstverständnis von Tätowierer_innen (Arbeit und Organisation 18) (2024. 348 S. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837675634

Description


(Short description)

Tätowieren als körpernahe Dienstleistung: Professionalisierung, Geschäftspraktiken und Arbeitsbedingungen im Tattoo-Gewerbe.

(Text)

Tattoos liegen im Trend - Grund genug für viele, das Tätowieren als Erwerbsarbeit aufzunehmen, denn das Gewerbe verfügt über keine Zugangsvoraussetzungen. Irmgard Steckdaub-Muller analysiert, wie der Einstieg in dieses Dienstleistungssegment erfolgt und wie dort unter prekären Bedingungen gelernt und gearbeitet wird. Dazu rekonstruiert sie Karrieremuster und Geschäftspraktiken und zeigt, wie das Verständnis von Professionalität und Kunst sowie Kunden- und Arbeitsorientierungen das berufliche Selbstverständnis von Tätowierer_innen konstituieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Positionierung in einer von Konkurrenz geprägten Branche und der Kampf um das berufliche Image in der Öffentlichkeit.

(Review)

»Irmgard Steckdaub-Mullers Buch gibt einen spannenden Einblick in die Welt der Tätowierer_innen. Es zeigt, dass dieser Beruf weit mehr ist als nur das Stechen von Bildern in die Haut.«
www.bibliomaniacs.de, 26.05.2025 20250526
(Author portrait)

Irmgard Steckdaub-Muller (Dr. phil.), geb. 1963, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Schwerpunkte ihrer Forschung und Lehre sind qualitative Sozialforschung, Bildungssoziologie, Biografieforschung sowie Arbeits- und Berufssoziologie.

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