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Description
Juristische Transformationen in einem Spannungsfeld: Familie, Sorge und Recht aus interdisziplinärer Perspektive.
Familie, Sorge und Recht konstituieren ein komplexes Verhältnis. Recht ermöglicht und beschränkt Familien- und Sorgebeziehungen, es öffnet und schließt alltägliche Handlungsspielräume, es verspricht Lösungen für soziale Probleme und mobilisiert soziale Kräfte - nicht zuletzt für juristische Transformationen. Die Beitragenden loten die Widerspenstigkeiten aus, die diesem Verhältnis und dessen Analyse innewohnen. Mit empirischen und theoretischen Perspektiven aus Soziologie, Europäischer Ethnologie, Kulturwissenschaften, Sozialer Arbeit und Rechtswissenschaften beleuchten sie Forschungsgegenstände und Praxisfelder wie Co-Parenting und queere Lebensweisen, sexualisierte Gewalt, Scheidung und Vormundschaft.
Felix Gaillinger (M.A.) ist von 2022 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien und ab April 2026 am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie der Universität Bamberg sowie zeitgleich am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU München tätig.
Julia Böcker (Dr.) ist Soziologin und assoziiert am Universitären Forschungsschwerpunkt »Human Reproduction Reloaded H2R« der Universität Zürich.
Manuel Bolz (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttingen.
Maya Halatcheva-Trapp (Jun.-Prof. Dr. phil.) ist Soziologin, Psychologin und Juniorprofessorin für Forschung in den künstlerischen Therapien an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft (Alfter/Bonn).
Lisa Yashodhara Haller (Prof. Dr.) ist Politikwissenschaftlerin und Professorin für Sozialpolitik, Ökonomie sozialer Einrichtungen und Dienste an der Hochschule Neubrandenburg.



