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Description
Über die Vielfalt und Anziehung digitaler Spiele: 50 Beispiele zur wissenschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung.
Digitale Spiele haben sich zu einem neuen Leitmedium entwickelt. Hohe Branchenumsätze und eine stetig steigende Spieler*innenzahl bestimmen das Bild - und auch die Wissenschaft hat längst ihr Interesse für den Gegenstand entdeckt. Anhand von 50 ausgewählten Computer- und Videospielen stellen die Beiträger*innen die Vielfalt und Anziehungskraft dieses Mediums vor. So bieten sie Studierenden und Forschenden, Pädagog*innen und Journalist*innen sowie Spieler*innen eine fundierte Übersicht über 40 Jahre digitale Spiele und deren Bedeutung für wissenschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Fragen.
Daniel Martin Feige (Prof. Dr.), geb. 1976, lehrt Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in den Fachgruppen Design und Kunstwissenschaften-Ästhetik. Er forscht und publiziert zu Themen an der Schnittstelle von philosophischer Ästhetik und philosophischer Anthropologie.
Prof. Dr. Dr. Rudolf Thomas Inderst lehrt Gamedesign an der IU Internationale Hochschule.
»Das Buch ist eine lohnende Lektüre für alle, die Computerspiele als Kulturphänomen ernst nehmen wollen.«



