Spur der Scherben : Die Selbstverwaltung der Glashütte Süßmuth und der Niedergang der bundesdeutschen Mundglasbranche, 1969-1989 (1800 | 2000. Kulturgeschichten der Moderne 13) (2023. 778 S. 16 SW-Abb. 240.0 mm)

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Spur der Scherben : Die Selbstverwaltung der Glashütte Süßmuth und der Niedergang der bundesdeutschen Mundglasbranche, 1969-1989 (1800 | 2000. Kulturgeschichten der Moderne 13) (2023. 778 S. 16 SW-Abb. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837663037

Description


(Short description)

Basisdemokratischer Aufbruch in der Arbeitswelt um »1968« - der Fall Süßmuth und die Selbstbestimmung einer Belegschaft.

(Text)

Im März 1970 übernahm die Belegschaft der Glashütte Süßmuth im nordhessischen Immenhausen selbst den Betrieb. Dieser in der Geschichte der Bundesrepublik nahezu einmalige Vorgang erregte landesweit Aufmerksamkeit und wurde zum Politikum - geriet aber völlig in Vergessenheit. Christiane Mende gewährt mit ihrer mikrohistorischen Fallstudie zur Glashütte Süßmuth und dem Vergleich mit acht weiteren Mundglashütten einen tiefen Einblick in die Dynamiken der betrieblichen Auseinandersetzungen um und nach »1968«. Sie verbindet die Analyse des Strukturwandels in der Glasbranche mit der des basisdemokratischen Aufbruchs in der Arbeitswelt und historisiert dessen Vergessen als Ausdruck einer Niederlage.

(Review)

»Allen, die sich für alternative Konzepte des Wirtschaftens interessieren, sei dieses Buch dringend ans Herz gelegt.«


Dieter Ziegler, H-Soz-u-Kult, 17.09.2024 20240917
(Author portrait)

Christiane Mende, geb. 1983, ist Historikerin und Lektorin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Themen der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Sie hat zur Geschichte der Arbeitsmigration in die DDR publiziert, ist am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam assoziiert und hat an der Universität Potsdam promoviert.

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