Kinästhetische Interferenzen : Körpertechnik und Tanznotation im Entwurfsprozess architektonischer Räume (Architekturen 65) (2021. 358 S. 65 SW-Abb., 10 Farbabb. 225.0 mm)

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Kinästhetische Interferenzen : Körpertechnik und Tanznotation im Entwurfsprozess architektonischer Räume (Architekturen 65) (2021. 358 S. 65 SW-Abb., 10 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837659269

Description


(Short description)

Eine künstlerisch basierte Forschungsanordnung mit hybriden architektonischen Räumen, Bewegungsimprovisation und tanzwissenschaftlicher Bewegungsanalyse.

(Text)

In einer künstlerisch basierten Studie zwischen architektonischer Entwurfspraxis und Tanzwissenschaft untersucht Dominik Mohs die Wechselwirkungen von Raumgestaltung und kinästhetischer Wahrnehmung. Rudolph von Labans choreographisches Denken überführt er dafür in eine experimentelle Versuchsanordnung, in der er Raumbildungsprozesse und Antriebe von Bewegungsimprovisationen mit Methoden der Tanzwissenschaften und Motion Capturing analysiert. Tänzerische Bewegung, verstanden als Einfühlung in den Raum und Ausdrucksgeschehen leiblich zentrierter Wahrnehmung, wird damit zur Grundlage, um den von August Schmarsow eingeführten architektonischen Raumbegriff zu hinterfragen.

(Author portrait)

Dominik Mohs (Dr. Ing.), geb. 1979, lehrt Gestaltung und Darstellung in Architektur und Landschaftsarchitektur
unter anderem an der RWTH Aachen von 2019 bis 2022 sowie an der TU Berlin von 2013 bis
2018. 2021 promovierte er an der TU Berlin mit einer empirischen Studie zu Raumbegriffen
in Architektur und Tanz, die auf der Wahrnehmungsphilosophie Maurice Merleau-Pontys
und Henri Bergsons Zeitverständnis basiert. Derzeit hat er einen Lehrauftrag an der
Hochschule für Technik, Fakultät Architektur und Gestaltung, am Lehrstuhl für Entwerfen
virtueller Räume von Prof. Dr. Philipp Reinfeld und arbeitet als Projektleiter im Büro baukind.

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