Geographien der Kolonialität : Geschichten globaler Ungleichheitsverhältnisse der Gegenwart (Sozial- und Kulturgeographie 46) (2023. 464 S. 6 Farbabb. 225.0 mm)

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Geographien der Kolonialität : Geschichten globaler Ungleichheitsverhältnisse der Gegenwart (Sozial- und Kulturgeographie 46) (2023. 464 S. 6 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837656220

Description


(Short description)

Post- und dekoloniale Ansätze aus Geographie und Stadtforschung zeigen die Kontinuität und Aktualität kolonialer Verhältnisse.

(Text)

Kolonialismus ist ein historisches Thema, ein Gegenwartsthema und ein geographisches Thema. Die Beiträger_innen des Bandes verbinden diese drei Perspektiven und zeigen die Relevanz räumlicher und sozialer Machtverhältnisse des Kolonialismus in der Gegenwart auf. Diese »Kolonialität« genannte Kontinuität zeigt sich in der Wissensproduktion, in öffentlichen Debatten, in der Gestalt europäischer Städte, in lokalen Kämpfen sowie internationalen Politikfeldern. Der Sammelband vereint Beiträge aus der Geographie und Stadtforschung, die sich auf Forschungsansätze der Black Studies, Postcolonial Studies und Decolonial Studies beziehen.

(Review)

Besprochen in:

www.centrum3.at, 12 (2023)

Bauwelt, 7 (2024), Christian Welzbacher

(Author portrait)

Sybille Bauriedl (Prof. Dr.), geb. 1967, ist Professorin für Integrative Geographie an der Europa-Universität Flensburg. Sie lehrt und forscht zu sozial-ökologischer Transformation, feministischer Geographie, solidarischer Stadtentwicklung, Plattformökonomien, kolonialen Hafenstädten und Landnutzungskonflikten. Sie ist in der Hamburger Recht-auf-Stadt-Bewegung und im Netzwerk Flensburg Postkolonial aktiv.

Inken Carstensen-Egwuom (Dr.), geb. 1980, arbeitet als Postdoc an der Europa-Universität Flensburg. Ihre Arbeit fokussiert Ansätze reparativer Gerechtigkeit. Sie setzt sich mit europäischen Hafenstädten und den mit ihnen verbundenen kolonialen Zuckerrohrökonomien auseinander. Sie lehrt u.a. im Bereich Globales Lernen und ist im Netzwerk Flensburg Postkolonial aktiv.

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