Die Ästhetisierung und Politisierung des Todes : Handyvideos von Gewalt und Tod im Syrienkonflikt (Edition Medienwissenschaft 70) (2021. 332 S. 13 SW-Abb., 30 Farbabb. 225.0 mm)

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Die Ästhetisierung und Politisierung des Todes : Handyvideos von Gewalt und Tod im Syrienkonflikt (Edition Medienwissenschaft 70) (2021. 332 S. 13 SW-Abb., 30 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837650808

Description


(Short description)

Der Syrienkonflikt und Videos: Gewalt und Tod im Spannungsfeld von Ästhetisierung und Politisierung.

(Text)

Der Syrienkonflikt begegnet uns seit seinen Anfängen vor allem in Videos, die zunächst mit Smartphones, später auch mit hochauflösenden Actionkameras aufgenommen wurden. Verbreitet über das Internet werden diese Videos von einer internationalen Berichterstattung, aber auch von Kunst- und Filmschaffenden aufgegriffen. Mareike Meis entwickelt in diesem Kontext eine Forschungsperspektive, die auf innovative Weise Videos der Gewalt und des Todes für einen wissenschaftlichen Zugriff erschließbar und damit verbundene aktivistische, jihadistische und rechtspopulistische Praktiken im Spannungsfeld von Ästhetisierung und Politisierung kritisierbar macht.

(Review)

»Für die fraglos folgenden weiteren Forschungen zu diesem Diskurs hat Meis einen spannenden, inhaltlich aber nicht eben leicht verdaulichen Anstoß geliefert.«


Jahrbuch Tod und Gesellschaft 2023 20221205
(Author portrait)

Mareike Meis, geb. 1982, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum und Direktorin des Master-Studienganges Internationale Humanitäre Hilfe im Network on Humanitarian Action (NOHA). Die Forschungsschwerpunkte der kulturwissenschaftlich ausgerichteten Medienwissenschaftlerin sind die Ästhetik neuer Medien, die Rolle der Medien in Krieg, Konflikt und Genozid, die Wahrnehmung des Todes im Kontext neuer Medien, soziale Bewegungen im Mittleren Osten und Nordafrika sowie die Sozialpsychologie der Gewalt.

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