Diskurs und Dekor : Die China-Rezeption in Mitteleuropa, 1600-1800 (Histoire 136) (2018. 408 S. 6 SW-Abb., 11 Farbabb. 225.0 mm)

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Diskurs und Dekor : Die China-Rezeption in Mitteleuropa, 1600-1800 (Histoire 136) (2018. 408 S. 6 SW-Abb., 11 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837643381

Description


(Short description)

Wie und warum man über China sprach, ohne es gesehen zu haben. Eine Studie zur Chinarezeption im Alten Reich, 1600-1800.

(Text)

China sorgte in Mitteleuropa und insbesondere im »Alten Reich« zwischen 1600 und 1800 für Veränderungen in Konsum, Dekor und Denkbildern. Auch wenn die deutschen Kaiser und die Territorien kaum direkte Kontakte in das Reich der Mitte unterhielten, durchdrang China medial und materiell vermittelt öffentliche, kirchliche, ökonomische und private Räume, Diskurse und Praktiken.

Mareike Menne erfasst die Phänomenologie der frühneuzeitlichen Chinarezeption im Heiligen Römischen Reich und fragt, wie, für wen und warum chinesische Impulse Bedeutung erlangten. Dies dient ihr als Grundlage für eine strukturelle Analyse und Modellbildung zur Adaption und Integration des kulturell Fremden als spezifisch europäische Ressource.

(Review)

Besprochen in:

Zeitschrift für historische Forschung, 46/3 (2019), Nadine Amsler

(Author portrait)

Mareike Menne (PD Dr. phil.), geb. 1977, ist Mitglied der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn. Sie arbeitet als Hochschulberaterin mit den Arbeitsschwerpunkten Organisations- und akademische Personalentwicklung. Ihre weiteren fachlichen Arbeitsschwerpunkte fokussieren frühneuzeitliche Staatsbildungsprozesse und die arbeitsmarktliche Praxis von Geisteswissenschaftler_innen.

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