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Description
(Short description)
Das Buch analysiert unter Einbezug künstlerischer Methoden die Hintergründe von Racial Profiling und die Möglichkeiten des antirassistischen Widerstands.
(Text)
Rassistische Polizeikontrollen gehören zum Alltag in Europa. Sie machen auf drastische Weise sichtbar, wer nicht als Mit-Bürger_in gilt. Während ein Großteil der Dominanzgesellschaft diese rassistische Praxis als normal empfindet, sind immer mehr betroffene Menschen nicht mehr bereit, sie widerstandslos zu akzeptieren.
Der Band versammelt wissenschaftliche, künstlerische und aktivistische Beiträge zu den gesellschaftlichen Hintergründen und Wirkungsweisen von Racial Profiling und den Möglichkeiten eines intersektionalen antirassistischen Widerstands. Dabei liegt der Fokus auf der Schweiz, ergänzt durch Perspektiven von Autor_innen, die mit dem deutschen Kontext vertraut sind.
(Review)
»Der Sammelband vereint 21 wissenschaftliche, künstlerische sowie experimentelle Texte und beinhaltet Fotos und Skizzen zu Aktionen und Gerichtsverfahren. Durch diese ungewöhnliche Publikationsform gelingt es, der Leser_innenschaft die Thematik in einer Tiefe und Unmittelbarkeit zugänglich zu machen.«
Nora Trenkel, genderstudies, 35 (2019) 20190911
(Author portrait)
Mohamed Wa Baile studierte Islamwissenschaften und Peace Studies. Er ist Bibliothekar an der Universität Bern und Autor der Kinderbücher »Wie die Frauen zu ihren Rechten kamen« und »Lächle, und die Welt lächelt zurück« sowie der Theaterstücke »Mohrenkopf im Weißenhof« und »Der Weiße Peter«. Zudem ist er Mitbegründer der Allianz gegen Racial Profiling und aktiv im Institut Neue Schweiz - INES.
Serena O. Dankwa ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Erwachsenenbildung und Weiterbildung der Fachhochschule Nordwestschweiz und Lehrbeauftragte an der Universität Bern. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind feministische Theorien aus dem Süden, Post- und Dekolonialität, Intersektionalität, Sexualität und West Afrika.



