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Description
(Short description)
Körperbezogene (Selbst-)Bildungspraktiken im Spannungsfeld gesellschaftlicher (Un)Ordnungen - Heterotopien interdisziplinär betrachtet.
(Text)
Als gelebte, somatische Wirklichkeiten und Praxisformen bilden Heterotopien [un-]mögliche Orte der Auseinandersetzung. Die Beiträge des Bandes befragen diese 'ganz anderen Räume' auf ihre Materialität und [Un-]Ordnungen hin. Körperlichkeit bleibt dabei zentraler Bezugspunkt und bündelt die transdisziplinäre Auseinandersetzung mit (Selbst-)Realisierungen des bewegten, somatischen Subjekts sowie kollektiven oder institutionalisierten Praktiken. Durch verschiedene theoretische Perspektiven eröffnet sich ein Horizont, der lebendige Intensitäten und Handlungsfähigkeiten - genauso aber auch das Brüchige und Krisenhafte - umfasst.
(Review)
Besprochen in:
MEDIENwissenschaft, 3 (2019), Hamid Tafazoli
(Author portrait)
Lea Spahn (Dr.in) lehrt und forscht am liebsten kollaborativ und interdisziplinär mit den Schwerpunkten Geschlechterforschung, Körpersoziologie und (Post-)Phänomenologie, Kulturelle Bildung, feministische Materialismen und politische Ökologien. Sie hat an der Philipps-Universität Marburg promoviert und war 2021 Gastwissenschaftlerin an der Brno University of Technology. Sie ist Teil des deutsch-tschechischen Agronaut_Collective, das an der Schnittstelle von ästhetischer Forschung und ökologischem Aktivismus arbeitet.
Jasmin Scholle (Dipl.-Päd.) ist Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft und dem Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg sowie Bildungsarbeiterin bei in.bildung.



