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Description
Auch Jahre nach der Entdeckung des NSU ist die wissenschaftliche Analyse des NSU- Komplexes noch lange nicht abgeschlossen. Der Band präsentiert neue theoretische und methodische Konzepte, die zur weiteren Erforschung des NSU besonders geeignet scheinen.
Fünf Jahre nach der Entdeckung des NSU sind die Ereignisse noch immer nicht vollständig aufgeklärt - auch die wissenschaftliche Analyse des NSU-Komplexes hat erst begonnen. Die Beiträge des Bandes stellen Ergebnisse aus aktuellen soziologischen, kulturwissenschaftlichen, linguistischen sowie politik- und rechtswissenschaftlichen Forschungen vor.
Etablierte Stimmen wie Mechtild Gomolla und Ulrich K. Preuß sind ebenso vertreten wie neuere Stimmen aus der Rassismus- und Migrationsforschung und dem Recht. Sie präsentieren innovative Konzepte und internationale Perspektiven zur Erforschung zentraler Aspekte des NSU-Komplexes - darunter institutioneller Rassismus, migrantisch situiertes Wissen, Ausnahmezustand und Collusion.
Juliane Karakayali (Prof. Dr. phil.) ist Soziologin und lehrt und forscht insbesondere zu Rassismus, Migration und Geschlechterverhältnissen an der Evangelischen Hochschule Berlin.
Çagri Kahveci beschäftigt sich mit rassismuskritischen, erinnerungspolitischen, und hegemonietheoretischen Fragestellungen. Er arbeitet im Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe in Berlin.
Doris Liebscher lehrt und forscht an der Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Carl Melchers wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Area Studies der Universität Leipzig, Fakultät Sozialwissenschaften und Philosophie, im Forschungsprojekt »German Legal Traditions on Trial«.
Besprochen in:
Mediendienst Integration, 8 (2017)
IDA-NRW, 3 (2017)
www.scharf-links.de, 18.06.2018, Michael Lausberg
http://www.scharf-links.de, 16.09.2018
https://criminologia.de, 27.10.2020, Christian Wickert https://www.surveillance-studies.org, 27.10.2020, Nils Zurawski



