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Description
(Short description)
Wie bedeutsam sind Räume für die Wahrnehmung und Konstruktion von Behinderung? Sollte Behinderung als raumabhängiges Phänomen gedacht werden?
(Text)
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Raum und der Art, wie wir Menschen wahrnehmen?
Marie-Theres Modes diskutiert anhand neuerer raumsoziologischer Theorien, wie Räume - als Katalysatoren - Deutungen von Behinderung beeinflussen und verändern. Anhand einer umfangreichen Feldforschung in einem Hotel, in dem behinderte und nicht behinderte Personen gemeinsam in allen Dienstleistungsbereichen arbeiten, legt sie dar: Die Wahrnehmung von Raum und Behinderung kann als ein sich wechselseitig beeinflussender und sich gegenseitig bedingender Prozess aufgefasst werden.
(Review)
»Ein anspruchsvolles, reflektiertes, kluges und facettenreiches Buch [...], das den fachlichen Diskurs um Behinderung, behinderte Wirklichkeiten sowie die Gestaltung integrativer und inklusiver Handlungsperspektiven in diesem Arbeitsfeld und Aufgabengebiet in jedem Fall erweitert und bereichert.«
Mathias Stübinger, www.socialnet.de, 28.11.2016 20161128
(Author portrait)
Marie-Theres Modes (Dr. rer. pol.) lehrt Soziologie an der Hephata Akademie für Soziale Berufe in Schwalmstadt und an der Ev. Hochschule Darmstadt im Bereich Soziale Arbeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Disability Studies, Soziale Differenzkonstruktionen und Raumsoziologie.



