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Description
(Short description)
Das Sitzen hat eine zentrale Bedeutung (nicht nur) in therapeutischen Kontexten. Hier wird diese scheinbar banale Körperhaltung erstmals einer tieferen Analyse unterzogen, die an grundlegende anthropologische Fragestellungen rührt.
(Text)
Sitzen ist ein Phänomen, das in den Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften bislang kaum Beachtung fand. Lisa Landsteiners Studie rekapituliert nicht nur den aktuellen und interdisziplinären Diskursstand, sondern stützt sich auch auf ein ausgefeiltes Forschungsdesign, das Akteur_innen, die sich im Raum der Psychiatrie bewegen, fokussiert. Die empirisch gewonnenen Daten werden zu einem theoretischen Modell des Sitzens verdichtet, das interdisziplinär anschlussfähig ist und sich auf eine Vielzahl von psychologischen Nachbardisziplinen ausweiten lässt.
(Review)
»Was alltäglich erscheint, bekommt in der Studie Landsteiners seine ursprüngliche Bedeutung zurück.«
Christoph Müller, Psychiatrische Pflege, 46/3 (2018) 20180628
(Author portrait)
Lisa Landsteiner ist Assistent_in für Historische Anthropologie an der Sigmund Freud Privat Universität Wien und beschäftigt sich im Zuge ihrer Lehrtätigkeit mit den Schnittfeldern kritischer Wissenschaftstheorien, queer-feministischer Theoriebildung und deren Verbindungslinien mit politischer Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei Körper, menschlicher Leiblichkeit und Hybridität.



