Islamfeindlichkeit : Anatomie eines Feindbildes in Deutschland (Kultur und soziale Praxis) (2014. 274 S. 7 SW-Abb. 225.0 mm)

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Islamfeindlichkeit : Anatomie eines Feindbildes in Deutschland (Kultur und soziale Praxis) (2014. 274 S. 7 SW-Abb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837626612

Description


(Short description)

Islamfeindlichkeit jenseits von Religion - der Band rekonstruiert die Ursachen der Islamfeindlichkeit in Deutschland vor allem in der gesellschaftlichen Erkenntnis, das aus Gastarbeitern Einwanderer geworden sind.

(Text)

Kann es eine Islamfeindlichkeit ohne die Religion des Islam geben? Naime Cakir zeigt, dass nicht allein die Terroranschläge des 11. September 2001 für die zunehmenden antiislamischen Vorurteile und Feindbilder in Deutschland verantwortlich sind, sondern auch die Erkenntnis, dass die ehemaligen Gastarbeiter ihren Lebensmittelpunkt auf Dauer in die Bundesrepublik verlegt haben und nun für sich beanspruchen, Objekt von Verantwortung zu sein. Damit waren für die Residenzgesellschaft und für die Einwanderer die etablierten Rollen des Gastgebers und des Gastes irritiert. Die Studie zeichnet nach, wie der Islam zum Gegenstand öffentlicher Anerkennungskonflikte gemacht worden ist, da es einer Neujustierung der Rollen innerhalb des Gesellschaftsgefüges bedurfte, die die Marginalisierung der mittlerweile etablierten Einwanderer weiterhin zu gewährleisten hatte.

(Review)

Besprochen in:

IDA-NRW, 20/3 (2014)

Berliner Zeitung, 26.09.2014, Dirk Pilz

www.socialnet.de, 01.12.2014, Georg Auernheimer

www.lehrerbibliothek.de, 9 (2014), Dieter Bach

Portal für Politikwissenschaft, 28.05.2015, Markus Linden

(Author portrait)

Naime Cakir (Dr. phil.), Soziologin, Religionswissenschaftlerin und Sozialpädagogin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam im Fachbereich Kulturwissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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