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Description
(Short description)
Rap: Teil einer Party-Kultur und dennoch mehr als nur Musik. Im Gespräch mit Rapperinnen und Rappern entwickelt die Autorin eine neue Perspektive auf Rap, die die Grenzen des hegemonialen Diskurses verschiebt.
(Text)
Rap - für die einen der Inbegriff des subversiven Widerstands einer marginalisierten Unterschicht, für die anderen klanglicher Ausdruck von Homophobie, Misogynie und Gewaltverherrlichung. Vergessen wird dabei oft, dass Rap in erster Linie Partymusik ist. Seit der Entstehung des Stils in den 1970er Jahren ist die HipHop-Kultur ein stark umkämpftes Terrain. Ayla Güler Saieds Studie legt den empirischen Fokus auf die Biographien von Rapperinnen und Rappern verschiedener Genres und bettet diese in die theoretische Analyse der Entstehungsgeschichten des HipHop in Deutschland und den USA ein. Auf diese Weise wird eine neue Perspektive auf das Phänomen Rap enthüllt, welche die Grenzen der hegemonialen Diskurse verschiebt.
(Review)
Besprochen in:
GMK-Newsletter, 2 (2013)
http://blog.goethe.de, 05.04.2013, Holger Moos
(Author portrait)
Ayla Güler Saied (Dr.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Zukunftsstrategie Lehrer_innenbildung (ZuS) an der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind kritische Migrationsforschung, Cultural Studies und Rassismus.



