Individualisierung als Standard : Über das Unbehagen an der Fertighausarchitektur (Architekturen 3) (2010. 240 S. 34 SW-Abb., 48 Farbabb. 225.0 mm)

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Individualisierung als Standard : Über das Unbehagen an der Fertighausarchitektur (Architekturen 3) (2010. 240 S. 34 SW-Abb., 48 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837614602

Description


(Short description)

Der Einzige und sein Eigenheim - Fertighäuser locken mit der Verheißung echter Individualität. Die Architektin Julia Gill nimmt die Aporien dieser zutiefst standardisierten Individualität in den Blick, die zugleich die Paradoxien suburbaner Realität zeigen.

(Text)

Der industrialisierte, anonyme Eigenheimbau verheißt den Käufern durch immer flexiblere Produktionsweisen eine nie da gewesene Individualität - in so unbeachteter wie überwältigender Konkurrenz zum genuin individuell geführten Dialog zwischen Bauherr und Architekt. Doch die unter Vermarktungsdiktat stehende Lebenswelt der suburbanen Wohngebiete zeigt vor allem die Aporie standardisierter Individualität.

Julia Gills grundlegende Revision anthropologischer Positionen zum Verhältnis von Individualismus und Kultur macht ihr Buch zu einem unverzichtbaren Beitrag zur aktuellen Debatte um die Chancen einer Überwindung der Zwischenstadt. Mit einem Vorwort von Karin Wilhelm.

(Review)

Besprochen in:



www.nextroom.at, 12(2010)

Bauwelt, 46 (2011), Gernot Weckherlin

(Author portrait)

Julia Gill forscht als freiberufliche Architektin und promovierte Wissenschaftlerin zu Fragen des Wohnungs- und Siedlungsbaus in (sub-)urbanen Lebenswelten.

Karin Wilhelm (Prof. Dr. Mag. Art.) lehrte an der Technischen Universität Graz und der Technischen Universität Braunschweig. Sie forscht zu Urbanistik als Kulturtheorie im 19. und 20. Jahrhundert und zu Prozessen des Kulturtransfers (Mentalitätsgeschichte Österreichs und der BRD in Architektur und Städtebau nach 1945).

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