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Description
(Short description)
Wie verhalten sich Fotografie und Wirklichkeit zueinander? Dieser Band fragt erstmals umfassend nach der fototheoretischen Tragfähigkeit und Anwendbarkeit der Begriffe Inszenierung, Fiktion und Narration.
(Text)
Wie verhalten sich Fotografie und Wirklichkeit zueinander? Eine landläufige Annahme verleitet dazu, Fotos bloß als indexikalische Lichtspuren einer bildvorgängigen Wirklichkeit - als »Abbilder« der Wirklichkeit - zu begreifen. Dabei geraten die spezifischen Produktions-, Gebrauchs- und Wirkungsweisen von Fotografie aus dem Blick. So zeigen sich im weiten Feld des Fotografischen Phänomene, für deren Erfassung Fotogeschichte und -theorie bislang kein hinreichendes Instrumentarium entwickelt haben.
Die Beiträger_innen dieses Bandes beleuchten anhand anschaulicher Fallbeispiele Aspekte der Inszenierung, Fiktion und Narration, die für die Konstitution von Wirklichkeit in und durch Fotografie zentral erscheinen, und prüfen erstmals umfassend deren Tragfähigkeit und Anwendbarkeit.
(Review)
»Ein hochinteressantes, vielschichtiges Buch, das in mehrfacher Hinsicht einen bemerkenswerten Einblick in die Möglichkeiten und Risiken gewährt, die mit den Begriffen Inszenierung, Fiktion und Narration in der Fotografie verbunden sind. Für alle, die genaue Analysen und begriffliche Differenzierungen schätzen!«
Alexandra Matzner, www.kunstforum.com, 04.01.2011 20110104
(Author portrait)
Lars Blunck (Dr. phil. habil.) ist Gastprofessor für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kunst und Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts sowie Fotogeschichte und -theorie.



