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Description
(Text)
Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.
(Table of content)
Schwerpunktthema: Europa und Region - Nordrhein-Westfalen, Belgien und die Niederlande
Editorial
Friso Wielenga und Jacco Pekelder: Nachbarn in Europa. Die Niederlande und Deutseuropäischen Mehrebenensystems 1950-1985Beiträge außerhalb des SchwerpunktesUlrich Pfeil: Fritz Textor (1911-1988). Von einem "Westforscher" der zweiten GenerationStefan Mühlhofer: Von der Mahn- und Gedenkstätte zum Erinnerungsort Polizeigefängnis. Überlegungen zur Neukonzeption der Dauerausstellung in der Dortmunder SteinwacheTagungsberichtAgnes Weichselgärtner: "Europa der Regionen - Nordrhein-Westfalen und seine Grenzräume". Wissenschaftliche Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte e.V., Düsseldorf 5.-6. März 2015Autorinnen und Autoren



