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Description
Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Aus dem Inhalt:Hans Rudolf Vaget: Thomas Mann 2025Judith Kessler: Das ungereimte (Nach-)Leben des Reimers Bruno BalzAlexander Zinn: Die Reformdebatte über 175 und die Strafverfolgung Homosexueller in den 1950er und 1960er JahrenAlex Gruber: Judith Butlers »Wer hat Angst vor Gender?« nah gelesenTill Randolf Amelung: Wie der gender-affirmative Ansatz in den USA scheiterteAlexander J. Wulf: Die Akzeptanz von LSBTIQ*-Personen in der deutschen Wissenschaft Till Randolf Amelung, geb. 1984, studierte Geschlechterforschung und Geschichte; er arbeitet hauptberuflich im Veranstaltungsmanagement der Gedenkstätte Bergen-Belsen sowie als freier Journalist, ist Redakteur des Blogs der Initiative Queer Nations (IQN) und Mitglied im IQN-Vorstand. Publikationen zu geschlechterpolitischen Fragestellungen mit Fokus auf Trans, Queerpolitik, Antisemitismus in der queeren Szene und geschlechtersensible Gesundheitsversorgung. Jan Feddersen, geb. 1957, ist in Hamburg, im Hafenviertel der Veddel aufgewachsen. Seit 1996 lebt er in Berlin, ebenso lange in Neukölln. Er ist Redakteur der TAZ, Kurator des taz lab und der taz Talks. Daneben veröffentlichte er zahlreiche Texte in Anthologien sowie Bücher zum Eurovision Song Contest und zur Identitätspolitik und ist Mitherausgeber des »Jahrbuch Sexualitäten«. Jörg Jungmayr Miguel, geb. 1948, war von 1985 bis 2015 Wissenschaftler Angestellter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin, zuletzt als Koordinator für den Masterstudiengang Editionswissenschaft. Publikationen zur deutschen Literatur des 15. bis 18. und des 19./20. Jahrhunderts, u. a. zu Joseph Roth, Klaus Mann und zum Prager Kreis. Rainer Nicolaysen, geb. 1961, ist Leiter der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg; er ist Träger des Max-Brauer-Preises und des Hamburger Lehrpreises. Veröffentlichungen zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, zur Geschichte von Exil und Remigration, zur Sexualitätengeschichte und zur Hamburgischen Geschichte.



