Die Horen und ihre Societät : Schillers Journal im kulturellen Kräftefeld um 1800

個数:

Die Horen und ihre Societät : Schillers Journal im kulturellen Kräftefeld um 1800

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835360273

Description

Friedrich Schillers »Die Horen« erstmalig als Ganzes in den Blick genommen - und in ihrer Vielfalt sichtbar werdend.Die von Friedrich Schiller herausgegebenen Horen (1795-1797) zählen zu den bedeutendsten deutschsprachigen Literaturzeitschriften. Mit ihnen nahm die Zusammenarbeit zwischen Schiller und Goethe ihren Ausgang, sie versammelten 50 Autorinnen und Autoren und machten Cotta zum führenden Verleger der folgenden Jahrzehnte. Trotz seiner kulturellen Bedeutung ist das Journal bislang nicht umfassend erforscht. Die Studie nimmt alle Jahrgänge der Horen erstmals als Ganzes in den Blick. Sie zeichnet den Weg der Zeitschrift von der Auswahl und Zusammensetzung der Mitwirkenden, über die äußere Gestaltung und Vermarktung bis hin zu ihren ästhetischen Positionsnahmen sowie ihren Folgejournalen nach.Die integrale Analyse erfolgt auf Grundlage der Feldtheorie Bourdieus, neuen Ansätzen der Journalforschung und Praxeologie sowie statistischen Auswertungen. Es wird nicht nur Kanonisches neu konstelliert, sondern auch bislang Unbeachtetes erschlossen, sodass die Horen in ihrer Vielfalt sichtbar werden: Verhandelt werden u. a. die Autonomie in Literatur, Musik, Goethes und Schillers Elegien, die Bezogenheit einzelner Beiträge der Zeitschrift aufeinander, die Rolle von Übersetzungen bei der Verhandlung von Alterität, die Mitwirkung von Frauen oder das Schreiben und Publizieren von Fortsetzungstexten. Lydia Rammerstorfer, geb. 1992, ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin (Post Doc) und Lektorin am Institut für Germanistik der Universität Wien; nach einem Studium der Germanistik, Geografie und Wirtschaftskunde (Lehramt) an der Paris-Lodron-Universität Salzburg wurde sie 2024 in einem binationalen Verfahren an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Wien promoviert; derzeit arbeitet sie im Rahmen eines FWF-Projekts an einer historisch-kritischen Edition von Johann Pezzls »Skizze von Wien«. Für Ihre Arbeit über Schillers »Horen« erhielt sie 2024 den Wendelin-Schmidt-Dengler-Preis.

最近チェックした商品