Die Schwarze Botin : Ästhetik, Kritik, Polemik, Satire 1976-1980 (3. Aufl. 2020. 512 S. 18 Abb. 223 mm)

個数:

Die Schwarze Botin : Ästhetik, Kritik, Polemik, Satire 1976-1980 (3. Aufl. 2020. 512 S. 18 Abb. 223 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • ≪洋書のご注文について≫ 「海外取次在庫あり」「国内在庫僅少」および「国内仕入れ先からお取り寄せいたします」表示の商品でもクリスマス前(12/20~12/25)および年末年始までにお届けできないことがございます。あらかじめご了承ください。

  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835337855

Description


(Text)
Die erste Dokumentation zur radikalsten Zeitschrift der westdeutschen Frauenbewegung.Die Schwarze Botin war das bedeutsamste Periodikum der Neuen Frauenbewegung. Trotz der Kontroversen, die sie auslöste, steht die in West-Berlin verlegte Zeitschrift bis heute im Schatten von EMMA und Courage. Eine Vielzahl der Autorinnen ist später weit über feministische Kreise hinaus bekannt geworden. Für die Zeitschrift schrieben Rita Bischof, Silvia Bovenschen, Gisela Elsner, Elfriede Jelinek, Ursula Krechel, Julia Kristeva, Elisabeth Lenk, Eva Meyer, Heidi Pataki, Heidi von Plato, Christa Reinig, Sarah Schumann, Ginka Steinwachs, Gisela von Wysocki und viele andere. Die Redaktion um die beiden Herausgeberinnen Gabriele Goettle und Brigitte Classen verfolgte mit dem Avantgarde-Journal nur ein Ziel: Aus der Frauenbewegung kommend eine Kritik an derselben zu formulieren - unerschrocken davor, sich Feindinnen und Feinde in den anderen feministischen Fraktionen wie in der politischen Linken zu machen. Die Anthologie dokumentiert erstmals zahlreiche Originalbeiträge aus der ersten Folge der Zeitschrift zwischen 1976 und 1980. Polemisch im Stil, konfrontativ und kompromisslos im Ausdruck, übte Die Schwarze Botin eine radikale Gesellschaftskritik.
(Review)
»Die Lektüre dieser radikalsten aller Zeitschriften der westdeutschen Frauenbewegung ist aufregend.« (Jörg Später, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.01.2021) »Diese Anthologie ist daher nicht nur längst überfällige Dokumentation und historische Aufarbeitung (...), sondern auch ein ganz aktueller Debattenbeitrag.« (Kathrin Witter, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2020) »Wer sich darin vertieft, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.« (Peter Praschl, Welt am Sonntag, 06.12.2020) »ein gutes Gegengift für alle, die von den angeblich wilden Jungsjahren memoirenschreibender Siebzigjähriger genug haben« (Hendrikje Schauer, taz, 26.12.2020) »Fast 45 Jahre später ist nun ein Sammelband mit vielen Texten der originären 'Botin' erschienen, (...) Herausgeber und Verlag sind nicht genug dafür zu rühmen.« (Christel Dormagen, konkret 1/21) »Wer in der Anthologie blättert, wird immer wieder Entdeckungen machen.« (Monika Köhler, Ossietzky 02/2021) »Ein außergewöhnliches Dokument weiblicher Unbändigkeit und Unabhängigkeit.« (Thea Dorn, zdf.de Dein Buch, 08.03.2021) »Die 'Schwarze Botin' war die radikalste Zeitschrift der deutschen Frauenbewegung um 1980. Eine Anthologie präsentiert jetzt ihr brillantesten Texte.« (Sara Rukaj, Die ZEIT, 02.06.2021) »Vojin Sasa Vukadinovic (...) (gibt) eine Dokumenation zur 'Schwarzen Botin' heraus, teils aktuellstes Feuerwerk, teils faszinierendes Textmuseum.« (Caroline Fetscher, Der Tagesspiegel, 04.06.2021) »So ist das Buch (...) eine Offenbarung, insofern es ein Stück nahezu vergessener feministischer Geschichte zugänglich macht« (Anna Hartmann, H-Soz-Kult, 11.01.2022) »(Ein Buch) mit dem die Feminismus-Forschung einen wichtigen Impuls erhalten hat.« (Torsten Flüh, Night Out @ Berlin, 23.08.2022)
(Author portrait)
Vojin Sasa Vukadinovic, geb. 1979, ist Historiker und promovierte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität. Veröffentlichungen u. a.: .: Antifeminismus und politische Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland, 1967-1982. Die Deutung der RAF als »Exzess der Emanzipation« (2023); Rassismus. Von der frühen Bundesrepublik bis zur Gegenwart (Hg., 2022); Randgänge der Neue Rechten. Philosophie, Minderheiten, Transnationalität (2022); Freiheit ist keine Metapher. Antisemitismus, Migration, Rassismus, Religionskritik (Hg., 2018); Zugzwänge. Flucht und Verlangen (Hg., 2020)

最近チェックした商品