Geschichte und Repräsentation : Sinne - Sprache - Bilder (Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 46 / 2018) (2019. 184 S. mit 27 z.T. farb. Abb. 221 mm)

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Geschichte und Repräsentation : Sinne - Sprache - Bilder (Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 46 / 2018) (2019. 184 S. mit 27 z.T. farb. Abb. 221 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783835333468

Description


(Text)
Wie entsteht historische Repräsentation und was passiert, wenn diese selber historisch wird?Das Tel Aviver Jahrbuch 2018 beschäftigt sich mit Fragen der Darstellung von Geschichte und analysiert die Bedingungen und Funktionen von Sinnen, Stimmen und Bildern, die eine Repräsentation erst erzeugen. Die Beiträge widmen sich der Repräsentation in der neueren deutschen Geschichte, von Herder und Kant über Richard Wagner, Walter Benjamin bis hin zu Gerhard Richter sowie dem zeitgenössischen deutschen Film. Untersucht werden zu diesem Zweck historische Dokumente, philosophische Schriften, Dramen und darstellende Kunst. So entsteht ein multiperspektivischer Blick auf den Zusammenhang von Geschichte und Darstellung.Aus dem Inhalt:Iilt Ferber: Herder über den Ursprung der Sprache und das HörenLuka Nakhutsrishvili: The promising ruins of the German prima donna. Wilhelmine Schröder-Devrient and German musical discourse in the nineteenth centuryMichal Ben-Horin: On Terror: Nevet Yitzhak«s Video Art Between Singspiel and TrauerspielHagi Kenaan: Walter Benjamin and the collective ImageKristoff Kerl: »Sex, drugs, and rock`n`roll.« Körperpraktiken des Rausches ingegenkulturellen Milieus in der BRD - die 1960er und 1970er JahreAmir Eshel: Das Denken und das Bild. Gerhard Richters BirkenauLuca Beisel: Der Wolfmann und der deutsche Film
(Author portrait)
Galili Shahar, geb. 1970, ist nach wissenschaftlichen Stationen an der FU Berlin, der Hebrew University Jerusalem und der University of Florida seit 2011 Professor für Komparatistik an der Universität Tel Aviv. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Deutsche und Hebräische Literatur. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit der Poetik des Sakralen im Zusammenhang mit radikalen körperlichen Erfahrungen. Seit 2013 ist er Direktor des Minerva Instituts für deutsche Geschichte.

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