Sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz 1941-1945 : Dokumente zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Norddeutschland (Schriftenreihe der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten 2) (2013. 376 S. 8 Abb. 222 mm)

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Sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz 1941-1945 : Dokumente zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Norddeutschland (Schriftenreihe der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten 2) (2013. 376 S. 8 Abb. 222 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835312272

Description


(Short description)

(Text)
Eine umfassende Dokumentation zum Arbeitseinsatz und Lebensalltag der sowjetischen Kriegsgefangenen in Niedersachsen 1941-1945.Während des Zweiten Weltkriegs gab es in fast jedem Ort in Deutschland Arbeitskommandos mit Kriegsgefangenen, vor allem in der Land- und Forstwirtschaft, bei Bauvorhaben und in Industriebetrieben. Der Einsatz der sowjetischen Kriegsgefangenen erfolgte unter Missachtung der Bestimmungen der Internationalen Genfer Konvention und war durch brutale Behandlung, Unterversorgung, schlechte Arbeitsbedingungen und eine hohe Todesrate gekennzeichnet.Mit der vorliegenden Edition wird der Arbeitseinsatz der sowjetischen Kriegsgefangenen in seiner ganzen Breite dokumentiert. Die ausgewählten Quellen vermitteln einen umfassenden Eindruck von den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Gefangenen und dem Handeln von Wehrmacht, Zivilverwaltung und Arbeitgebern. Die Auswahl basiert auf der Auswertung umfangreicher Quellenbestände in einschlägigen Archiven und bezieht sich geographisch auf den Bereich des Landesarbeitsamtes Niedersachsen, der weitgehend identisch mit dem heutigen Bundesland ist. In diesem Gebiet waren bis zu 60.000 sowjetische Kriegsgefangene gleichzeitig im Einsatz. Die Dokumentation wird durch eine ausführliche wissenschaftliche Darstellung und kommentierende Einführungen ergänzt.In der Reihe bisher erschienenRolf Keller: Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42. Behandlung und Arbeitseinsatz zwischen Vernichtungspolitik und kriegswirtschaftlichen Zwängen (2011)
(Author portrait)
Rolf Keller, geb. 1956, war von 1985 bis 2004 Referent bei der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung, zwischen 1999 und 2004 war er Vertreter des Landes Niedersachsen im deutschrussischen Forschungsprojekt »Sowjetische Kriegsgefangene«. Von 2000 bis 2007 arbeitete er als Leiter des Recherche- und Ausstellungsprojektes »Kriegsgefangenenlager« im Rahmen der Neukonzeption der Gedenkstätte Bergen-Belsen und ist seit 2004 als Abteilungsleiter in der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten in Celle tätig.Silke Petry, geb. 1963, war von 2004-2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten im Projekt »Neugestaltung der Gedenkstätte Bergen-Belsen«. Seit 2012 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Dokumentationsstelle Widerstand und Verfolgung 1933-1945 auf dem Gebiet des Landes Niedersachsen der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Celle.Veröffentlichungen u. a.:Sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz (Mithg., 2013).

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