Rechtsprinzipien als Handlungsgründe : Studien zur Normativität des Rechts (Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie)

個数:

Rechtsprinzipien als Handlungsgründe : Studien zur Normativität des Rechts (Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783832966584

Description

Der normative Charakter des Rechts steht heutzutage außer Zweifel. Wie ist aber die Normativität des Rechts zu verstehen? Nach herrschender Auffassung bietet sich hierfür das hierarchische Verhältnis zwischen den gesetzgebenden Instanzen und den Adressaten ihrer Anordnungen als geeignete Ausgangsbasis an. Das Buch wendet sich gegen dieses tief eingewurzelte Verständnis und entwirft ein Gegenmodell, das vom Verhältnis zwischen gleichrangigen Rechtssubjekten ausgeht.
Neuesten metaethischen Lehren folgend, erfasst es die Normativität anhand der Gründe zum Handeln und betrachtet die gegenseitige Begründbarkeit als tragendes Element des Rechts. Rechtliche Normativität beruht danach auf denjenigen Handlungsgründen, die keiner von uns in seinem Verhältnis zu den anderen vernünftigerweise zurückweisen kann, und die so wichtig sind, dass die Befolgung der daraus entspringenden Pflichten erzwungen werden darf.
Auf dieser Basis werden wichtige Folgerungen für zentrale Themen der Rechtsphilosophie, der Rechtstheorie und der juristischen Methodenlehre gezogen. Das Buch plädiert für die enge Verbindung von Recht und Moral, den argumentativen Charakter rechtlicher Begründungen, die Ubiquität der Rechtsprinzipien und den Holismus rechtlicher Gründe, der jedoch nicht als Einzelfallintuitionismus missdeutet werden darf. Der normative Charakter des Rechts steht heutzutage au er Zweifel. Wie ist aber die Normativit t des Rechts zu verstehen? Nach herrschender Auffassung bietet sich hierf r das hierarchische Verh ltnis zwischen den gesetzgebenden Instanzen und den Adressaten ihrer Anordnungen als geeignete Ausgangsbasis an. Das Buch wendet sich gegen dieses tief eingewurzelte Verst ndnis und entwirft ein Gegenmodell, das vom Verh ltnis zwischen gleichrangigen Rechtssubjekten ausgeht.Neuesten metaethischen Lehren folgend, erfasst es die Normativit t anhand der Gr nde zum Handeln und betrachtet die gegenseitige Begr ndbarkeit als tragendes Element des Rechts. Rechtliche Normativit t beruht danach auf denjenigen Handlungsgr nden, die keiner von uns in seinem Verh ltnis zu den anderen vern nftigerweise zur ckweisen kann, und die so wichtig sind, dass die Befolgung der daraus entspringenden Pflichten erzwungen werden darf.Auf dieser Basis werden wichtige Folgerungen f r zentrale Themen der Rechtsphilosophie, der Rechtstheorie und der juristischen Methodenlehre gezogen. Das Buch pl diert f r die enge Verbindung von Recht und Moral, den argumentativen Charakter rechtlicher Begr ndungen, die Ubiquit t der Rechtsprinzipien und den Holismus rechtlicher Gr nde, der jedoch nicht als Einzelfallintuitionismus missdeutet werden darf.

最近チェックした商品