Mündliches Erzählen mit narrativen Bilderbüchern : Eine multimodale Perspektive auf Pretend Reading in der Grundschule. Dissertationsschrift. (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur 7) (2023. 258 S. 24 cm)

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Mündliches Erzählen mit narrativen Bilderbüchern : Eine multimodale Perspektive auf Pretend Reading in der Grundschule. Dissertationsschrift. (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur 7) (2023. 258 S. 24 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830947332

Description


(Short description)
Mündliches Erzählen spielt im Deutschunterricht der Grundschule eine bedeutende Rolle, um Schüler_innen Wege in die Schriftlichkeit zu eröffnen. In der erzähldidaktischen Forschung wird es daher vor allen Dingen in (schrift-)sprachlicher Perspektive untersucht. An diesem Desiderat setzt die qualitativ-rekonstruktive Studie an und untersucht mündliche Erzählprozesse von Grundschüler_innen in multimodaler Perspektive. Im Fokus stehen dabei Pretend-Reading-Prozesse, bei denen die Schüler_innen so tun, als ob sie den Schrifttext eines zuvor gehörten Bilderbuches vorlesen würden. Dazu verbindet die Studie kulturorientierte und linguistische Ansätze der Erzählforschung und schließt neben der para- und nonverbalen Erzählebene auch die bildliche in die Analyse ein.
(Text)
Mündliches Erzählen spielt im Deutschunterricht der Grundschule eine bedeutende Rolle, um Schüler_innen Wege in die Schriftlichkeit zu eröffnen. In der erzähldidaktischen Forschung wird es daher vor allen Dingen in (schrift-)sprachlicher Perspektive untersucht. An diesem Desiderat setzt die qualitativ-rekonstruktive Studie an und untersucht mündliche Erzählprozesse von Grundschüler_innen in multimodaler Perspektive. Im Fokus stehen dabei Pretend-Reading-Prozesse, bei denen die Schüler_innen so tun, als ob sie den Schrifttext eines zuvor gehörten Bilderbuches vorlesen würden - der Schrifttext ist dann abgeklebt. Dazu verbindet die Studie kulturorientierte und linguistische Ansätze der Erzählforschung und schließt neben der para- und nonverbalen Erzählebene auch die bildliche in die Analyse ein. So kann die Studie auf sprachliche, literarische und mediale Lernpotenziale des mündlichen Erzählens beim Pretend Reading im Zusammenhang von Bilderbuchrezeption und -produktion hinweisen und den Blick auf das mündliche Erzählen als multimodale Performanz - und somit über eine (schrift-)sprachliche Perspektive hinaus - öffnen.
(Review)
Umso erfreulicher ist das Buch von Sascha Wittmer, denn die Einbettung des mündlichen Erzählens in Pretend Reading und dessen multimodale Betrachtung, eröffnet einen erweiteren Blick auf narrativ geprägte Kommunikationen und Interaktionen. Nicht allein verbalsprachliche Aspekte werden dabei fokussiert, sondern auch prosodische und körperliche Drstellugnsformen, die der Mündlichkeit inhäent sind, in der Forschung aber oftmals vernachlässigt werden (S.66). Anja Wildemann, in: JuLit, Ausgabe 4/2024, S. 60 f.

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