IGLU 2021 : Lesekompetenz von Grundschulkindern im internationalen Vergleich und im Trend über 20 Jahre

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IGLU 2021 : Lesekompetenz von Grundschulkindern im internationalen Vergleich und im Trend über 20 Jahre

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  • 商品コード 9783830947004

Description

Lesekompetenz ist die zentrale Grundlage für das gesamte schulische sowie außerschulische Lernen, gesellschaftliche Teilhabe und den weiteren Lebensweg der Schülerinnen und Schüler.
Seit nun 20 Jahren ermöglicht die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) die Beschreibung des Stands und der Bedingungsfaktoren der Schlüsselkompetenz Lesen am Ende der vierten Klassenstufe im internationalen Vergleich. Die Erhebung 2021 fand im Kontext besonderer Bedingungen statt: Es wurden Grundschulkinder in den Blick genommen, die etwas mehr als ein Jahr lang unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie-Schutzmaßnahmen beschult wurden.
Lesekompetenz ist die zentrale Grundlage für das gesamte schulische sowie außerschulische Lernen, gesellschaftliche Teilhabe und den weiteren Lebensweg der Schülerinnen und Schüler. Sie ermöglicht es, Informationen aus schriftlichem Material zu entnehmen, Inhalte zu verknüpfen, Schlussfolgerungen zu ziehen und Inhalte, Quellen sowie Intentionen kritisch zu reflektieren.
Seit nun 20 Jahren ermöglicht die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) die Beschreibung des Stands und der Bedingungsfaktoren der Schlüsselkompetenz Lesen am Ende der vierten Klassenstufe im internationalen Vergleich. Die Erhebung 2021 fand im Kontext besonderer Bedingungen statt: Es wurden Grundschulkinder in den Blick genommen, die etwas mehr als ein Jahr lang unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie-Schutzmaßnahmen beschult wurden.
Erstmals können durch die kontinuierliche Studienteilnahme Deutschlands seit 2001 neben der wichtigen Kernfrage der internationalen Verortung der mittleren Lesekompetenz von Viertklässlerinnen und Viertklässlern in Deutschland, Informationen zum Trend dieser Befunde für die Zeit von 20 Jahren dargestellt werden. Damit erlauben die Befunde von IGLU 2021 auch eine Antwort auf die drängende Frage, inwieweit es in Deutschland gelungen ist, die nach dem PISA-Schock 2000 durch die Kultusministerkonferenz formulierten Ziele für die Weiterentwicklung der Bildung in Deutschland zu erreichen. Prof. Dr. Nele McElvany, Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund und Leitung der Arbeitsgruppe "Empirische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen im schulischen Kontext". Forschungsinteressen: Lesekompetenz (Entwicklung, individuelle und soziale Einflussfaktoren, Diagnostik, Förderung), Kompetenz von Lehrkräften, Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule. Ramona Lorenz, PD Dr., Akademische Rätin, Institut für Schulentwicklungsforschung, Technische Universität Dortmund. Arbeitsgebiete/-schwerpunkte: (z. B.: Schultheorie, Bildungs- und Schulforschung im Bereich Schulentwicklung und Schulwirksamkeit, Organisationsentwicklung und Evaluation): Empirische Schul- und Unterrichtsforschung, digitale Medien in Schule und Unterricht, Neue Steuerung und zentrale Prüfungsformate in der Schule, geschlechtsspezifische Leistungsunterschiede von Schülerinnen und Schülern. Professor für Pädagogische Psychologie mit Schwerpunkt Beratung, Diagnostik und Evaluation und wissenschaftlicher Leiter der Psychologischen Beratungsstelle MAINKIND an der Goethe-Universität Frankfurt. Forschungsinteressen: Forschungsmethoden, Kompetenzdiagnostik, computerisiertes adaptives Testen, Methoden von Large-Scale Assessments und Nutzung von KI-Methoden in der Bildungsforschung. Prof. Dr. Anita Schilcher ist Lehrstuhlinhaberin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Regensburg. Sie studierte Lehramt an Grundschulen sowie Deutsche Literaturwissenschaft, war als Lehrerin an Grund- und Mittelschulen tätig und promovierte sowie habilitierte an der Universität Passau. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Lese- und Schreibdidaktik, Literarisches Lernen sowie das Professionswissen von Deutschlehrkräften. Tobias C. Stubbe, geb. 1975, Studium der Soziologie, Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Philosophie an der Universität Hamburg, 2004 Diplom-Soziologe. Von 2004 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und von 2005 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund. 2009 Promotion und 2011 Habilitation an der TU Dortmund. 2012 bis 2013 Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Erfurt und 2013 bis 2022 Professor für Schulpädagogik / Empirische Schulforschung an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 2022 Professor für Quantitative Methoden der Sozialwissenschaften und Statistik an der Georg-August-Universität Göttingen. Arbeitsschwerpunkte: Quantitative Forschungsmethoden / Statistik, Large-Scale-Assessments, Soziale Disparitäten im Bildungssystem, Soziale Netzwerke in Schulklassen.

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