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Description
Die Studie widmet sich der Konzeption, Implementierung und Evaluation von Textproduktionsstrategien (TPS) zum schriftlichen Erzählen im Rahmen eines mehrwöchigen selbstregulierten Lese- und Schreibtrainings. Die Auswertung der im Zuge des Projekts Restless gewonnenen Daten zeigt, dass die Schüler:innen durch die Intervention ein höheres Strategiebewusstsein entwickeln und ihre Schreibleistung verbessern. Zudem wird ein positiver Einfluss auf die Schreibmotivation und ein Transfer auf trainingsferne Aufgaben erkennbar. Die Studie führt zwei heterogene Diskurse zusammen: ein didaktisch entwickeltes Modell, das linguistische, psychologische und schreibdidaktische Diskurse integriert und auf die schulische Praxis bzw. auf Schülertexte überträgt. Die Studie widmet sich der Konzeption, Implementierung und Evaluation von Textproduktionsstrategien (TPS) zum schriftlichen Erzählen im Rahmen eines mehrwöchigen selbstregulierten Lese- und Schreibtrainings. Das hierfür entwickelte didaktische Modell integriert linguistische, psychologische und schreibdidaktische Ansätze und verbindet diese mit der schulischen Praxis.
Die Auswertung der im Zuge des Projekts Restless gewonnenen Daten zeigt, dass die Schüler:innen durch die Intervention ein höheres Strategiebewusstsein entwickeln und ihre Schreibleistung verbessern. Zudem wird ein positiver Einfluss auf die Schreibmotivation sowie ein Transfer auf trainingsferne Aufgaben erkennbar.
Die Arbeit wurde 2022 mit dem Förderpreis Deutschdidaktik prämiert. Dr. Christina Knott ist Akademische Rätin a. Z. an der Universität Regensburg. Ihre Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen in der Schreibdidaktik, im literarischen Lernen mit Strategien und der Core Practice "Erklären" in der Professionsforschung.



