Individuelle Lernvoraussetzungen für den Erwerb des Bruchzahlkonzepts : Strukturanalysen und Untersuchung der längsschnittlichen Prädiktivität. Dissertationsschrift. (Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik 38) (2020. 300 S. 24 cm)

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Individuelle Lernvoraussetzungen für den Erwerb des Bruchzahlkonzepts : Strukturanalysen und Untersuchung der längsschnittlichen Prädiktivität. Dissertationsschrift. (Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik 38) (2020. 300 S. 24 cm)

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  • 商品コード 9783830942924

Description


(Short description)
Die Bruchrechnung bereitet einem Großteil der Lernenden nicht nur zu Beginn der Sekundarstufe I Schwierigkeiten, sondern weit darüber hinaus.
In dieser Studie werden die Zusammenhänge zwischen sechs mathematikspezifischen Lernvoraussetzungen und verschiedenen Fähigkeiten im Bereich der Bruchrechnung analysiert. In diesem Kontext werden verschiedene Wirkmechanismen betrachtet. Im Besonderen werden die Zusammenhänge auch über ein "mehr ist besser" hinaus auf der Grundlage von raschskalierten Stufenmodellen mit inhaltlichen Anforderungen differenziert beschrieben. Die Befunde unterstreichen die Notwendigkeit des frühzeitigen Aufbaus eines inhaltlichen Vorwissens im Sinne des Spiralprinzips.
(Text)
Die Bruchrechnung bereitet einem Großteil der Lernenden nicht nur zu Beginn der Sekundarstufe I Schwierigkeiten, sondern weit darüber hinaus. Weiterhin ist die Bedeutung des Bruchzahlkonzepts für ein späteres erfolgreiches Mathematiklernen in querschnittlichen wie längsschnittlichen Untersuchungen empirisch abgesichert. Dabei geht man davon aus, dass der Erwerb des Bruchzahlkonzepts auf einer Reihe von individuellen Lernvoraussetzungen aufbaut, die zum Teil bereits in der Primarstufe vorbereitet werden.
In dieser Studie werden die Zusammenhänge zwischen sechs mathematikspezifischen Lernvoraussetzungen und verschiedenen Fähigkeiten im Bereich der Bruchrechnung analysiert. In diesem Kontext werden verschiedene Wirkmechanismen betrachtet. Im Besonderen werden die Zusammenhänge auch über ein "mehr ist besser" hinaus auf der Grundlage von raschskalierten Stufenmodellen mit inhaltlichen Anforderungen differenziert beschrieben. Die Befunde unterstreichen die Notwendigkeit des frühzeitigen Aufbaus eines inhaltlichen Vorwissens im Sinne des Spiralprinzips.
(Author portrait)
Constanze Schadl war nach ihrem Lehramtsstudium als Mathematiklehrerin und Schulpsychologin am Gymnasium tätig, bevor sie an der LMU München in der Mathematikdidaktik promovierte. Während ihre Dissertation den Primar- und Sekundarstufenbereich adressiert, beschäftigt sie sich im Tertiärbereich mit der Stärkung des Berufsfeldbezugs für Mathematiklehramtsstudierende. Hier interessiert sie sich u.a. für die Erstellung digitaler Unterrichtsmaterialien und bildet zu diesem Themenbereich auch aktive Lehrkräfte weiter.

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