Ostbelgische Querverbindungen : Literarische Repräsentationen einer Grenzregion (2023. 176 S. 24 cm)

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Ostbelgische Querverbindungen : Literarische Repräsentationen einer Grenzregion (2023. 176 S. 24 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830941842

Description


(Text)
Der vorliegende Sammelband bietet Sondierungen in die ostbelgische Literatur und präsentiert neue Deutungen der Formen und Funktionen literarischen Schaffens in Ostbelgien. Durch die Fokussierung auf deutsch-belgische Kontaktpunkte setzt der Sammelband die ostbelgische Literatur in Bezug zu belgischen und deutschen Literatur- und Erinnerungskulturen. In einer thematischen und methodischen Breite wird die Pluriformität der ostbelgischen Literatur anhand ausgewählter Fallbeispiele einer eingehenden Analyse unterzogen. Die Beiträge zeigen, wie sich das ostbelgische kulturelle Feld mit Fragen der Spannung zwischen Region und Nation, Heimat und Globalisierung sowie der Problematik transnationaler Phänomene auseinandersetzt. In ihren Textlektüren erarbeiten die Autorinnen und Autoren verschiedene - historische, literaturwissenschaftliche, ethnographische - Herangehensweisen zur Analyse zentraler Themenkomplexe in der ostbelgischen Literatur wie transgenerationelles Gedächtnis, Kollektividentitäten, Liminalität, Heimat.
(Author portrait)
Referendar beim Hessischen Staatsarchiv Marburg. Studium der Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und der VWL in Aachen. Von 2009 bis 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen (Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte). Zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (DG), insbesondere zur Wirtschaftsgeschichte und zur politischen Zeitgeschichte. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Regionalgeschichte in der DG.Oliver Zöllner (Dr. phil., M.A.) ist seit 2006 Professor für Medienforschung, Soziologie der Medienkommunikation und Digitale Ethik an der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart. Er lehrt dort im Bachelor-Studiengang Digital- und Medienwirtschaft und in den Medienmaster-Programmen. Zusammen mit Kolleg:innen leitet Zöllner an der HdM das Institut für Digitale Ethik. Zudem ist er seit 2006 Honorarprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.Oliver Zöllner forscht und lehrt zu Fragen der Digitalisierung, der digitalen Transformation und der damit verbundenen Aspekte der reflexiven Medienkompetenz und Digitalen Ethik. Zu seinen Spezialgebieten zählen außerdem Formen der persuasiven Kommunikation, die strategische Eigendarstellung von Staaten im System der internationalen Kommunikation (Public Diplomacy, Nation Branding, Competitive Identity) wie auch Prozesse der Identitätsbildung in Gesellschaften, etwa im Kontext von Migrationsdebatten oder mit Blick auf kulturelle Minderheiten.

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