Geometrisches Begriffsverständnis von 4- bis 6-jährigen Kindern : In England und Deutschland. Dissertationsschrift. (Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik .33) (2019. 428 S. 24 cm)

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Geometrisches Begriffsverständnis von 4- bis 6-jährigen Kindern : In England und Deutschland. Dissertationsschrift. (Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik .33) (2019. 428 S. 24 cm)

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  • 商品コード 9783830939207

Description


(Short description)
Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist die Beschreibung der geometrischen Kompetenzen von Kindern im Elementar- und Primarbereich in England und Deutschland. Auf dieser Grundlage wird der Einfluss unterschiedlicher curricularer Rahmenbedingungen auf die Kompetenzen der Kinder diskutiert. Herausgearbeitet werden Aspekte des geometrischen Begriffsverständnisses, wie beispielsweise die verschiedenen Erklärungsweisen zur Beschreibung ebener geometrischer Figuren von Kindern. Es wird auch dargestellt, welche Rolle prototypische Darstellungen geometrischer Formen für die Vorstellungen der Kinder haben können. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse werden Konsequenzen für die Förderung geometrischer Kompetenzen abgeleitet.
(Text)
"Ein Kreis ist wie ein Stern ohne Zacken" - Kreative Beschreibungen ebener geometrischer Figuren wie diese von Vorschulkindern lassen bei genauer Betrachtung Rückschlüsse auf das Begriffsverständnis zu. Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist die Beschreibung der geometrischen Kompetenzen von Kindern im Elementar- und Primarbereich zweier unterschiedlicher curricularer Rahmenbedingungen in England und Deutschland. Auf dieser Grundlage wird der Einfluss unterschiedlicher curricularer Rahmenbedingungen auf die Kompetenzen der Kinder diskutiert. Herausgearbeitet werden Aspekte des geometrischen Begriffsverständnisses, wie beispielsweise die verschiedenen Erklärungsweisen zur Beschreibung ebener geometrischer Figuren von Kindern. Es wird auch dargestellt, welche Rolle prototypische Darstellungen geometrischer Formen für die Vorstellungen der Kinder haben können.
So zeigte die Untersuchung beispielsweise, dass eine einseitige, prototypische Unterweisung zu einer limitierten Wahl von Repräsentanten führen kann, selbst dann wenn formelle Definitionen bereits beherrscht werden. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse werden Konsequenzen für die Förderung geometrischer Kompetenzen abgeleitet.
(Author portrait)
Andrea Simone Maier studierte Europalehramt mit den Schwerpunkten Englisch und Mathematik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Dort ist sie seit 2007 am Institut für Mathematik und Informatik als Lehrende tätig. Schwerpunkt ihrer Forschung ist die Entwicklung und Förderung geometrischer Kompetenzen im Elementar- und Primarbereich.

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