- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Education Science / Pedagogic
- > public education (school & university)
Description
(Text)
In der Lehrer(innen)bildung ist das Theorie-Praxis-Problem ein Dauerbrenner. Sollen angehende Lehrkräfte an Universitäten ausgebildet werden oder doch lieber an spezialisierten Hochschulen für Lehrer(innen)bildung? Welche Bedeutung im Curriculum sollten die eher theoretisch orientierten und die eher praktisch orientierten Lernphasen haben? Wie lässt sich eine Orientierung an Lehr-Lerntheorien im konkreten Unterrichtshandeln von angehenden Lehrkräften fördern? Und wie handlungsrelevant sind Theorien im konkreten Unterrichtsgeschehen wirklich?
Dieses Buch stellt eine Einführung in die Thematik dar und führt zahlreiche Denkanstöße zur heutigen Lehrer(innen)bildung zusammen. Neben systematisierenden Beiträgen liegen Schwerpunkte auf der Gestaltung von Unterrichtsbesprechungen/Praxisgesprächen sowie konkreten, gelingenden Beispielen für Theorie-Praxis-Verbindungen in der Lehrer(innen)bildung.
(Review)
Vielmehr bietet der Band eine Darstellung der Ansprüche an die Thematik, gibt Denkanstöße, verweist auf Möglichkeiten und zeigt die Prozesshaftigkeit dieses langen Dialogs. Elke Huber in: Erziehungswissenschaftliche Revue, 5/2016
(Author portrait)
Caroline Villiger, Dr., wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg/CH. Arbeitsschwerpunkte: Leseförderung in Familie und Schule, Differenzierung und kooperative Methoden im Leseunterricht.Prof. Dr. Ulrich Trautwein ist seit 2008 Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen. In seinen Forschungsprojekten untersucht er die Entwicklung von Selbstkonzept und Persönlichkeit, die Effektivität im Bildungssystem sowie die Effekte von Hausaufgabenvergabe und Hausaufgabenerledigung. Zudem ist er unter anderem Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für die Gemeinschaftsaufgabe gemäß Artikel 91 b Absatz 2 des Grundgesetzes, der Bund und Länder in Fragen der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich berät.Karl-Heinz Arnold, geb. 1952; Studium der Mathematik, Erziehungswissenschaft und Psychologie in Freiburg, Berlin und Marburg; 1. Staatsprüfung als Lehrer, Diplompädagoge, Diplompsychologe; Promotion 1981; 1980 Wiss. Mitarbeiter für Diagnostik am Fachbereich Psychologie der Universität Marburg; 1982 Schulpsychologe in Bremerhaven; seit 1997 Leiter des Schulbegleitforschungsprojektes "Integrierte Leistungsbeurteilung in der Sek-I"; seit 1998 Lehrbeauftragter für pädagogisch-psychologische Diagnostik an der Universität Bremen, dort Habilitation 1999; seit April 1999 Referent beim Senator für Bildung, Bremen. Weitere Arbeitsgebiete: Lern- und Verhaltensstörungen, Grundschulforschung.



