Leistungsheterogenität und Kompetenzentwicklung : Zur Relevanz klassenbezogener Kompositionsmerkmale im Rahmen der KESS-Studie. Dissertationsschrift. (Empirische Erziehungswissenschaft Bd.36) (2012. 283 S. 21 cm)

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Leistungsheterogenität und Kompetenzentwicklung : Zur Relevanz klassenbezogener Kompositionsmerkmale im Rahmen der KESS-Studie. Dissertationsschrift. (Empirische Erziehungswissenschaft Bd.36) (2012. 283 S. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830927037

Description


(Short description)
Die Frage, ob schulisches Lernen in leistungshomogenen oder -heterogenen Schulklassen effektiver und die Art der Klassenzusammensetzung für alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen bedeutsam ist, wird seit langem kontrovers diskutiert. Diese Arbeit zeigt im Rahmen der Hamburger KESS-Studie, dass eine leistungsheterogene Klassenzusammensetzung nicht grundsätzlich mit Nachteilen für die Kompetenzentwicklung verbunden ist. Leistungsheterogenität ist jedoch in hohem Maße mit anderen Kompositions- und Institutionsmerkmalen konfundiert. Die Befunde werden hinsichtlich theoretischer und praktischer Implikationen diskutiert.
(Text)
Das deutsche Schulsystem zeichnet sich einerseits traditionell durch eine Vielzahl von Homogenisierungsmechanismen zur Reduktion von Leistungsunterschieden aus. Andererseits wird Leistungsheterogenität als Chance für den Unterricht sowie die leistungsbezogene und soziale Entwicklung von Kindern gesehen. Diese Arbeit greift die Frage auf, ob schulisches Lernen in leistungshomogenen oder -heterogenen Schulklassen erfolgreicher gelingen kann und ob die Art der Klassenzusammensetzung für alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen bedeutsam ist.
Datengrundlage bildet die Hamburger Längsschnittstudie "Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern (KESS)", die die Lernentwicklung einer gesamten Schülerkohorte über drei Messzeitpunkte von Jahrgangsstufe 4 bis 8 abbildet. Mehrebenenanalysen zeigen, dass eine leistungsheterogene Klassenkomposition nicht grundsätzlich mit Nachteilen für die Kompetenzentwicklung verbunden ist. Leistungsheterogenität ist jedoch in hohem Maßemit anderen Kompositions- und Institutionsmerkmalen konfundiert. Die Befunde werden hinsichtlich theoretischer und praktischer Implikationen diskutiert.

(Review)
Für weitere einschlägige Untersuchungen [...] hat Katja Scharenberg begründete Standards geschaffen, die nicht mehr unterboten werden sollten. Josef Thonhauser in: Zeitschrift für Bildungsforschung, 2/2012.
(Author portrait)
Katja Scharenberg, Prof. Dr., ist Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aktuelle Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Inklusion und Heterogenität, soziale Partizipation und Peerbeziehungen in schulischen Kontexten, herkunftsbedingte Disparitäten im Bildungserfolg, Schulstruktur und differenzielle Lern- und Entwicklungsmilieus, Schulleistungs- und Schuleffektivitätsforschung, Bildungsverläufe und Übergänge, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, quantitative Forschungsmethoden zur statistischen Modellierung von Bildungsprozessen.

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