Fetisch Intelligenz : Wie ein überbewertetes Konzept unser Leben prägt | Wie der IQ als Machtinstrument eingesetzt wird und dabei Individuen und Gesellschaft schadet (1. Auflage)

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Fetisch Intelligenz : Wie ein überbewertetes Konzept unser Leben prägt | Wie der IQ als Machtinstrument eingesetzt wird und dabei Individuen und Gesellschaft schadet (1. Auflage)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783827015396

Description

Warum gelten heute so viele Kinder als hochbegabt? Warum sind Tech-Manager und rechtsextreme Influencer von Intelligenz besessen? Was macht den Intelligenzbegriff so attraktiv?

Der IQ als Machtinstrument

Gisela Schmalz untersucht, wie »Intelligenz« von linker, libertärer und rechter Seite vereinnahmt wird, um bildungs-, sozial-, wirtschafts- und einwanderungspolitische Ziele durchzusetzen. Anhand von historischen Entwicklungen, Gesprächen und Beispielen zeigt sie, wie IQ-Tests, Ideologien und KI-Diskurse den Blick auf menschliche Fähigkeiten verengen. Ein Aufruf, den Intelligenzbegriff zu hinterfragen und weiter zu denken.

Wie das zum IQ geschrumpfte Intelligenzkonzept private Lebensläufe und ganze Gesellschaftsstrukturen prägt

Intelligenz gilt heute als Wertmaß für Menschen und Maschinen. In Schule, Politik oder beim Hype um künstliche Intelligenz geht es um Vergleichbarkeit. Gisela Schmalz zeigt, wie der IQ benutzt wird, um Menschen zu sortieren und auszusortieren und so Gesellschaft zu organisieren.

Warum wir einen humanistischen Intelligenzbegriff brauchen

Die Professorin für Wirtschafts- und Digitalethik analysiert, wie Intelligenz in einer von Effizienz bestimmten Welt zum politischen Instrument, Technologieversprechen und schließlich zum Fetisch wird. Ein kluges Plädoyer für Vernunft und Weisheit.

Gisela Schmalz studierte Philosophie und Ökonomie. Als Professorin für Digital Business ist sie an einer internationalen Hochschule tätig und leitet bei der Deutschen Gesellschaft für Philosophie die "Fokusgruppe Künstliche Intelligenz". Zu ihren Büchern zählen Cliquenwirtschaft und Mein fremder Wille. Sie forscht an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft.


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