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Description
»Niemand wird zum Gendern gezwungen«, beteuern die Befürworter einer 'gendergerechten Sprache'. Aber stimmt das wirklich? Die rund 50 Fallbeispiele in diesem Buch zeigen, wie sehr die Freiheit des Sprechens durch den Zwang zum Gebrauch einer vermeintlich inklusiven Sprache beeinträchtigt wird. Vielerorts herrscht ein repressives Klima, das alle Abweichler von der vorgegebenen Sprachlinie sanktioniert. Das Buch skizziert die geistesgeschichtlichen Hintergründe des Genderns und beleuchtet soziologische Phänomene wie soziale Ächtung und Konformitätsdruck rund um das sprachpolitische Projekt Gendersprache. Fabian Payr studierte Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Während und nach seinem Studium war er als Journalist tätig. Anschließend studierte er in Darmstadt Musik und gründete gemeinsam mit seiner Frau das in der Erwachsenenbildung tätige Unternehmen Musica Viva Musikferien. Artikel über die Genderthematik veröffentlichte er in der FAZ, der WELT, der NZZ und der Berliner Zeitung. Dagmar Lorenz (geb. 1957). Studium der Sinologie, der Ostasiatischen Kulturgeschichte und der Germanistik in Frankfurt a. M. Magisterexamen (Sinologie) und Promotion in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft mit einer ersten wissenschaftlichen Arbeit über Jean Améry (1989). Als Autorin und Redakteurin für Print- und Online-Medien, für Tageszeitungen und Fachzeitschriften verfasste sie u. a. Aufsätze zur Gendersprache und eine Radio-Serie zum Thema Sprachskepsis. Neben ihrer Tätigkeit als langjährige Hörfunk-Autorin bei öffentlich-rechtlichen Sendern arbeitete sie zeitweise als Dozentin an der Universität Gießen und an einem College in Shanghai. Buchveröffentlichungen u. a.: Wiener Moderne um 1900 (2 Aufl. Stuttgart 2007/2009), Journalismus (2.Aufl. Stuttgart 2009).



