後期ハイデガー<br>Das Spätwerk Heideggers: : Ereignis Sage Geviert (2007. 224 S. 235 mm)

後期ハイデガー
Das Spätwerk Heideggers: : Ereignis Sage Geviert (2007. 224 S. 235 mm)

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  • 商品コード 9783826035227

基本説明

Das Buch bringt die Ergebnisse einer internationalen Tagung, die unter demselben Titel in Zagreb am 2. und 3.Juni 2006 von der Abteilung für Philosophie der kroatischen nationalen Kulturanstalt "Matica hrvatska" veranstaltet wurde.

Description


(Text)
Das Buch bringt die Ergebnisse einer internationalen Tagung, die unter demselben Titel in Zagreb am 2. und 3. Juni 2006 von der Abteilung für Philosophie der kroatischen nationalen Kulturanstalt "Matica hrvatska" veranstaltet wurde. Da in der gegenwärtigen Heidegger-Forschung die eingehende Beschäftigung mit den Themen seiner Philosophie nach der sogen. Kehre, wie auch seines ganz späten Denkens, immer noch als ein Desiderat anzusehen ist, haben sich ausgewiesene Heidegger-Forscher aus Kroatien, Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien und Ungarn hier zur Aufgabe gestellt, die Leitmotive und die entscheidenden Themen seines späten Denkwegs genauer zu erörtern und sie vor dem Hintergrund seiner gesamten Philosophie einer kritischen Diskussion unterzuziehen. Vorwort des Herausgebers - Damir Barbaric: "Das Bleiben als Kommen". Heidegger in Zwiesprache mit Hölderlin - Branka Bruji: Das Ethos des anderen Anfangs - Adriano Fabris: Heideggers Gespräch als Sage des Ereignisses - István M. Fehér: Der göttliche Gott. Hermeneutik, Theologie und Philosophie im Denken Heideggers - Günter Figal: Heidegger und die Phänomenologie - Dietmar Koch: "Das erbringende Eignen". Zu Heideggers Konzeption des Eigenwesens im "Ereignis-Denken" - Dean Komel: Vom hermeneutischen Bezug - Ivan Kordi: Die Kehre, die keine war? Das Denken Martin Heideggers - ein dauerhaftes Unterwegs - Igor Mikecin: Sprache und Laut. Zur Wesensbestimmung der Sprache im Spätwerk Heideggers - Cathrin Nielsen: "Der Schmerz. Zu Heideggers Trakl-Deutung" - Günther Pöltner: Zeit-Gabe. Zum Ereignisdenken des späten Heidegger - Rainer Thurnher: Der Blick zurück auf Sein und Zeit in den Beiträgen und in Besinnung - Helmuth Vetter: Über das Eigentümliche des Raumes bei Heidegger mit besonderer Berücksichtigung der Beiträge zur Philosophie - Autoren
(Table of content)
Das Buch bringt die Ergebnisse einer internationalen Tagung, die unter demselben Titel in Zagreb am 2. und 3. Juni 2006 von der Abteilung für Philosophie der kroatischen nationalen Kulturanstalt Matica hrvatska veranstaltet wurde. Da in der gegenwärtigen Heidegger-Forschung die eingehende Beschäftigung mit den Themen seiner Philosophie nach der sogen. Kehre, wie auch seines ganz späten Denkens, immer noch als ein Desiderat anzusehen ist, haben sich ausgewiesene Heidegger-Forscher aus Kroatien, Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien und Ungarn hier zur Aufgabe gestellt, die Leitmotive und die entscheidenden Themen seines späten Denkwegs genauer zu erörtern und sie vor dem Hintergrund seiner gesamten Philosophie einer kritischen Diskussion unterzuziehen.Vorwort des Herausgebers Damir Barbari: Das Bleiben als Kommen. Heidegger in Zwiesprache mit Hölderlin Branka Bruji: Das Ethos des anderen Anfangs Adriano Fabris: Heideggers Gespräch als Sage des Ereignisses Ist-ván M. Fehér: Der göttliche Gott. Hermeneutik, Theologie und Philosophie im Denken Heideggers Günter Figal: Heidegger und die Phänomenologie Dietmar Koch: Das erbringende Eignen. Zu Heideggers Konzeption des Eigenwesens im Ereignis-Denken Dean Komel: Vom hermeneutischen Bezug Ivan Kordi: Die Kehre, die keine war?. Das Denken Martin Heideggers ein dauerhaftes Unterwegs Igor Mikecin: Sprache und Laut. Zur Wesensbestimmung der Sprache im Spätwerk Heideggers Cathrin Nielsen: Der Schmerz. Zu Heideggers Trakl-Deutung Günther Pöltner: Zeit-Gabe. Zum Ereignisdenken des späten Heidegger Rainer Thurnher: Der Blick zurück auf Sein und Zeit in den Beiträgen und in Besinnung Helmuth Vetter: Über das Eigentümliche des Raumes bei Heidegger mit besonderer Berücksichtigung der Beiträge zur Philosophie Autoren
(Author portrait)
Damir Barbaric, geb. 1952, lehrt Philosophie an der Universität Zagreb. Lehrtätigkeit auch am Interuniversity Centre of postgraduate Studies, Dubrovnik. Gastprofessor an der Universitäten Wien und Freiburg, Gastforscher an der Universität Tübingen. Herausgeber und Mitherausgeber mehrerer philosophischen Periodica in Kroatien und im Ausland. Zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedenen Sprachen.

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