Ressourcentransfer und Unternehmensfinanzierung in Kooperationen : Das Beispiel der Biotechnologie. Diss. (Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation Bd.47) (2004. xxii, 353 S. XXII, 353 S. 99 Abb. 210 mm)

個数:

Ressourcentransfer und Unternehmensfinanzierung in Kooperationen : Das Beispiel der Biotechnologie. Diss. (Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation Bd.47) (2004. xxii, 353 S. XXII, 353 S. 99 Abb. 210 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて

  • オンデマンド(OD/POD)版です。キャンセルは承れません。
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 373 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783824407736

Description


(Text)
In forschungsintensiven Industrien arbeiten junge, innovative Unternehmen immer häufiger mit etablierten Marktspielern zusammen. Den einen fließt damit Geld zu, das der Kapitalmarkt derzeit kaum bereitstellt, die anderen hoffen, durch die Unternehmenskooperation Innovationslücken schließen zu können.

Markus Solf untersucht, ob das Modell "Finanzierung als Gegenleistung für zukünftige Forschungsergebnisse" eine Basis für langfristig erfolgreiche Kooperationen bieten kann. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Zusammenarbeit nach der Überwindung von Ressourcenrestriktionen beendet wird, wenn diese und nicht die verbesserte Transferierbarkeit von Wissen und Anlagevermögen der Grund für die Kooperationsbildung war. Unternehmenskooperationen eignen sich somit nur als Mittel der Unternehmensfinanzierung, wenn ein ausreichendes Maß an Transferierbarkeit sichergestellt werden kann. Entscheidend hierfür ist die Gestaltung des Vertrags: Dieser sollte Kriterien zur Outputmessung und zur Institutionalisierung der Beziehungen sowie Regelungen für Streitfälle enthalten.

(Table of content)
1 Einleitung.- 1.1 Ausgangssituation.- 1.2 Vorgehensweise.- I: Unternehmenskooperationen: Beiträge Von Ressourcentransfers Zur Kooperationsbildung.- 2 Begriffliche und Theoretische Grundlagen.- 3 Modellentwicklung- und Analyse.- II: Beiträge Der Unternehmenskooperationen Zur Finanzierung.- 4 Bewertung Ausgewählter Finanzierungskooperationen.- III: Erfolgsrelevante Bestandteile Von Unternehmenskooperationen.- 5 Selektionskriterien und Vertragsbestandteile.- 6 Großzahlige Empirische Überprüfung.- 7 Zusammenfassung und Implikationen.- Anhang B: Vertragsanalyse Bayer-Millennium.- Anhang C: Charakteristika Aller Kontaktierter Institutionen.- Anhang D: Liste Der Gesprächspartner.- Anhang E: Gesprächsleitfaden.- Anhang F: Schriftliche Befragung.- Anhang G: Liste Der Unternehmen.- Anhang H: Clusteranalyse Kapitel 6.3.4 Dendrogramm.- Anhang I: Faktorenanalyse.- Stichwortverzeichnis.
(Author portrait)
Dr. Markus Solf war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik an der Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar. Er ist im Vorstandsstab Konzernrevision der Henkel KGaA in Düsseldorf tätig.

最近チェックした商品