Die intersektionale Wirkung von Geschlecht und Gender bei Französisch- und Spanischlernenden in Jahrgangsstufe 9 : Eine empirische Studie zu multiplen Einflussfaktoren auf die fremdsprachliche Leistung (Multilingualism and Language Teaching 10) (1. Auflage. 2023. 700 S. 220 mm)

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Die intersektionale Wirkung von Geschlecht und Gender bei Französisch- und Spanischlernenden in Jahrgangsstufe 9 : Eine empirische Studie zu multiplen Einflussfaktoren auf die fremdsprachliche Leistung (Multilingualism and Language Teaching 10) (1. Auflage. 2023. 700 S. 220 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783823386223

Description


(Short description)
In der quantitativen Studie werden 92 Französisch- und 94 Spanischlernende der 9. Jahrgangsstufe des Gymnasiums hinsichtlich der Einflussfaktoren auf ihre fremdsprachliche Leistung im Hören, Lesen und Schreiben unter besonderer Berücksichtigung der Variablen Geschlecht und Gender untersucht. Während in Französisch signifikante Geschlechterunterschiede zugunsten der Mädchen auftreten, sind in Spanisch schwache, nicht signifikante Effekte zugunsten der Jungen messbar. Die Erforschung von kognitiven, affektiven und sozialen Leistungsprädiktoren gibt zudem Aufschluss über Erklärungsansätze.
(Text)
In der quantitativen Studie werden 92 Französisch- und 94 Spanischlernende der 9. Jahrgangsstufe des Gymnasiums hinsichtlich der multiplen Einflussfaktoren auf ihre fremdsprachliche Leistung im Hören, Lesen und Schreiben unter besonderer Berücksichtigung der Variablen Geschlecht und Gender miteinander verglichen. Dabei wird ersichtlich, dass die fremdsprachlichen Leistungen der Jungen und Mädchen je nach Zielsprache und Teilkompetenz teilweise stark variieren. Während in Französisch signifikante Geschlechterunterschiede zugunsten der Mädchen gefunden werden, sind in Spanisch schwache, nicht signifikante Effekte zugunsten der Jungen messbar. Einen erhöhten Erkenntnisgewinn erbringt jedoch die Erforschung der Erklärungsansätze für diese Ergebnisse, wobei die Rolle der kognitiven, affektiven und sozialen Leistungsprädiktoren berücksichtigt wird.
(Author portrait)
Dr. Patricia Uhl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik der FAU Erlangen-Nürnberg und lehrt dort Fachdidaktik der romanischen Sprachen.

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